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| Marco Malvaldi: Eine Frau für den Barista, Piper, München, 2016 |
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13. Oktober 2026
Eine Frau für den Barista
12. August 2026
Dort, wo der Berg brennt
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| Hans Jörg Leu: Dort, wo der Berg brennt, Edizione Tiramisù, Novaggio, 1997 |
TI:
Novaggio, Malcantone, Lugano I: Luino
Geboren am 22. August 1926 und aufgewachsen in Baden, studierte Hans Jörg Leu Medizin und promovierte 1951 an der Universität Zürich. Als junger Assistenzarzt am damaligen Militärspital in Novaggio kam er erstmals ins «Dorf», dem er seitdem verbunden blieb. Aus Ferien- und Wochenendaufenthalten im Haus am wilden, grünen Hang am Dorfrand wurde 1991 ein Daueraufenthalt in einem Rustico mitten im alten Dorfkern.
Er wohnte in Baden und war während Jahren in Zürich als Professor für Gefäss-Pathologie am Universitätsspital, mit Lehrauftrag für allgemeine und spezielle Pathologie an der Universität, tätig. Er publizierte wissenschaftliche Bücher und Fachbeiträge in verschiedenen Ländern und redigierte zwei internationale Fachzeitschriften. Daneben schrieb er Glossen, Satiren und Kurzgeschichten, die in Zeitschriften und auch als Buch («Nun hab’ ich es doch geschrieben», 1991, Verlag Hans Huber, Bern) erschienen sind.
Seit seiner Jugend beschäftigt sich Hans Jörg Leu mit Malerei in Oel und Acryl, mit Linol- und Holzschnitten, seine Werke waren regelmässig an Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen. Aus seinem umfangreichen Werk stammen auch die Illustrationen in diesem Buch. Hans Jörg Leu verstarb am 3. Mai 2023 im Alter von 96 Jahren.
(Quellen: Kurzbiografie aus dem vorliegenden Buch, Lebensdaten aus der Todesanzeige, erschienen in der Aargauer Zeitung.)
22. Juli 2026
Dieses endlose Schweigen
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| Sandrine Fabbri: Dieses endlose Schweigen, Lenos, Basel, 2011 |
Jahre später, als auch der Vater nicht mehr lebt, sucht die inzwischen erwachsene Tochter nach der Wahrheit über den Selbstmord, der als Unfall ausgegeben wurde. Wer war ihre Mutter, sie, die Genferin aus der Bohème, die einen jugoslawischen Einwanderer geheiratet hatte? Die Tochter beginnt nachzuforschen, taucht in die Tristesse einer Genfer Satellitenstadt ein, streift die Welt der Psychiatrie und stösst dabei auf weitere Tragödien in ihrer Familie.
Sandrine Fabbris Debütroman über ein Kind, das auf brutalste Weise von seiner Mutter verlassen wurde, ist schrecklich und prächtig zugleich. Ob Autofiktion oder Autobiographie, die Autorin überzeugt durch die Kraft ihres atemlosen und poetischen Stils. (Klappentext)
GE: Stadt Genf, Meyrin (Cité Ciel Bleu) ZH: Stadt Zürich I: Rimini, Alassio, Abano, Venedig SLO: Lokavec
20. April 2026
Ich bleibe hier
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| Marco Balzano: Ich bleibe hier, Diogenes, Zürich, 2020 |
Marco Balzano erzählt eine Geschichte von Leid, Widerstand und Mut – eine universelle Parabel darüber, was uns Menschen ausmacht und wofür wir einstehen müssen. (Klappentext)
I: Altgraun, Graun, Reschen, Reschensee, St. Valentin, Mals, Glurs, Schluderns, Meran, Bozen, Sondrio TI: Lugano
Mehr über den Reschensee weiss einmal mehr Wikipedia.
| Die Gegend von Reschen und Graun vor der Flutung des Stausees 1949/50. |
| Die Gegend von Reschen und Graun heute. |
8. April 2026
Verweile doch!
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| Arnold Kübler: Verweile doch! Ex Libris, Zürich, 1974 |
«Ich beginne mit dem Schauen, mit dem Augenerlebnis», versichert Arnold Kübler. Seine meist heiteren Berichte und Zeichnungen, die er seit 1970 in den Sonntagsausgaben der «Neuen Zürcher Zeitung» veröffentlichte und nun seinen Freunden in Buchform vorlegt, sind keineswegs nur illustrierte Texte; sie sind vielmehr eigenständige zeichnerische Beobachtungen, denen der Text nur zufügt, was sich aus dem Gezeichneten nicht ablesen lässt. Freilich ein Text, der die Gedanken des Lesers ebenso verführt wie die Zeichnungen das Auge des Betrachters.
Da ist von den Umständen die Rede, unter denen die jeweilige Zeichnung entstand, von Begegnungen mit verständigen und unverständigen Menschen, von der Vergangenheit und vom Schicksal der Orte, überhaupt von allem, was Orte, Menschen und Dinge preisgeben, wenn man, wie Arnold Kübler, die innere Ruhe hat, zu verweilen. Auf verborgene Schönheiten hinweisend, lächelnd oder provokativ auf etwas deutend, Stimmungen einfangend oder neugierig beobachtend zieht der schreibende Zeichner oder zeichnende Schreibende durch die Welt. Und die Welt ist alles, was seine wache Aufmerksamkeit zu fesseln vermag: das Fabrikgelände in Zürich-Oerlikon ebenso wie Sizilien, das Bündnerland ebenso wie Dresden oder Frankreich.
«Verweile doch!» ist eine Aufforderung an die Zeitgenossen, vielleicht sogar eine Beschwörung, an den Wundern dieser Welt nicht achtlos vorüberzuhasten. (Klappentext)
Labels:
D,
E,
F,
Gelesen,
GR,
I,
Nachgedacht,
Reiseliteratur,
SZ,
ZH
27. März 2026
Weggehen ehe das Meer zufriert
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| Laure Wyss: Weggehen ehe das Meer zufriert, Limmat, Zürich, 1994 |
Ist die Frage beantwortet, aus welch tiefem Grund die schwedische Königin ihre schwerwiegenden Entscheide traf? Wir notieren ihre Unternehmungen, wir sehen ihre Gestalt, ihr Gesicht, doch kennen wir ihre Seele? (Klappentext)
3. März 2026
Mai in Morcote
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| Evelyn Peters: Mai in Morcote, Knaur, München/Zürich, 1979 |
Zum dramatischen Wendepunkt ihres Lebens wird eine nächtliche Gartenparty mit der Schickeria Morcotes. Alles, was Rang und Namen hat, trifft sich hoch über dem Luganersee. Elsy setzt alles auf eine Karte, spielt all ihre verführerischen Reize aus, um den eingebildeten und verheirateten, aber reichen und weltgewandten Gastgeber für sich zu gewinnen.
Anke kann diese Umgebung nicht mehr ertragen und entflieht dem blasierten Geschwätz, dem arroganten Gehabe und der peinlichen Ausgelassenheit der Partygäste. In einer kleinen abgelegenen Trattoria begegnet sie einem Mann, der, durch einen schweren Unfall gezeichnet, sich verbittert in sich selbst zurückgezogen hat.
Während dieser gemeinsamen Ferien in Morcote erleben die beiden Schwestern die Liebe so verschieden, so andersartig, wie sie selbst es sind. Der Autorin ist es gelungen, mit Anke und Elsy zwei beispielhafte Charaktere absolut glaubwürdig und lebendig, differenziert und ergreifend darzustellen Ein bewegender Roman aus unseren Tagen, voller Engagement und Lebensklugheit. (Klappentext)
TI: Melide, Morcote, Vico Morcote, Bissone, Luganersee, Collina d'Oro, Lugano Gandria, Monte Lema, Malcantone, Pura, Neggio, Magliaso I: Cernobbio, Como, Campione
22. Februar 2026
Medalges
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| Jürgen König: Medalges, Rasch und Röhring, Steinfurt, 2001 |
19. Februar 2026
Morgarten
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| Peter Beutler: Morgarten, Emons, Köln 2014 |
LU: Stadt Luzern (Hauptschauplatz), Gisikon, Fuchsberg ob Gisikon BE: Stadt Bern GR: Ofenpass, Val Müstair A: Eisenerz, Leoben, Wien I: Taufers USA: Lucerne
4. Februar 2026
Teufelsfrucht
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| Tom Hillenbrand, Teufelsfrucht, Kiepenheuer & Witsch, Köln, 2011 |
PNG: Aramia-Ebene L: Stadt Luxemburg (Hauptschauplatz) F: Flughafen Charles-de-Gaulle, Paris, Châlons-en-Champagne, St-Martin-aux-Champs, Grand Étang du Roi, Lyon D: Hohenheim b. Stuttgart, Bitburg I: Aostatal GE: Stadt Genf, Genfersee ZH: Stadt Zürich
1. Februar 2026
Geh, wohin dein Herz dich trägt
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| Susanna Tamaro: Geh, wohin dein Herz dich trägt, Diogenes, Zürich, 1995 |
So beginnt das liebevolle Brief-Tagebuch von Grossmutter Olga an ihre Enkelin, die aus der Enge der Familienzwänge nach Amerika geflohen ist. Schöne und schmerzliche Erinnerungen verewigt dieses mit der Weisheit des Alters geschriebene Vermächtnis. Vor allem aber ist es ein im Angesicht des Todes ausgesprochenes Geständnis all der tiefen Liebe zur Enkelin. Vieles ist schiefgelaufen in der Familie und hat die beiden auseinandergebracht: Frühwaise die Enkelin, gefangen in ihrer Vernunftehe und späteren Einsamkeit die Grossmutter. Und dennoch findet sich in diesem Weisheitsbuch, das so zart empfunden ist wie «Der kleine Prinz», inneres Glück – im eigenen Herzen, wenn man nur den Mut hat, es nicht als blossen Leistungsmotor zu betrachten. (Klappentext)
I: Triest, L’Aquila, Porretta Terme, Ferrara SLO: Samatorza
17. Januar 2026
Der Mann, der Glück brachte
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| Claude Cueni: Der Mann, der das Glück brachte: Lenos, Basel, 2018 |
BS: Stadt Basel (Hauptschauplatz) F: Elsass I: Sardinien
27. September 2025
Der Bahnwärter
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| Andrea Camilleri, Der Bahnwärter, Rowohlt, Reinbek, 2012 |
Eine wunderbare, wenn auch nicht immer gewaltfreie Geschichte während der Zeit des Faschismus in Italien und insbesondere in Sizilien, an dessen Südwestküste sie spielt. Die Schmalspurbahn, bei der Nino als Bahnwärter angestellt ist, gehört leider längst der Vergangenheit an. Doch wer Bahnromantik und das Flair der Sizilianerinnen und Sizilianer liebt, wird diesen Roman buchstäblich in einem Zug verschlingen. Hier ein etwas bescheidener Wikipedia-Eintrag über diese letzte Schmalspurbahnstrecke der Ferrovie dello Stato FS.
22. Juli 2025
Die Häupter meiner Lieben
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| Ingrid Noll: Die Häupter meiner Lieben, Diogenes, Zürich, 1993 |
«Die Häupter meiner Lieben» ist ein rasanter Roman, in dem die Heldinnen ihre Familienprobleme auf eigenwillige Weise lösen. «Elefantin» nannte man Maja in der lieblosen Umgebung, in der sie aufgewachsen ist. Nur durch kleine Diebereien holte sie sich, was sie brauchte. Bis sie die rätselhafte und abgründige Cora kennenlernt. Durch sie befreit sich Maja Schritt für Schritt aus den beengenden Familienverhältnissen. Was die malende Cora ihrerseits plagt, das entlädt sich auf Bildern, die immer wieder an Judith und Holofernes erinnern. Und die Wirklichkeit holt diese Bilder ein … «Die Häupter meiner Lieben» ist eine phantastische Geschichte, der es wahrhaft nicht an Charme und Chuzpe fehlt! (Inhaltsangabe des Verlags)
17. April 2025
Die Klappentextlosen VII
Weitere neun Bücher, die ich gelesen habe, und die über keinen Klappentext verfügen, den ich so mir nichts, dir nichts hätte abkupfern können. «Die Patrizierin» von Josef Viktor Widmann fand ich indes so gut (alleine das Cover ist eine Augenweide), dass ich sie in meiner Edition Wanderwerk in sanft überarbeiteter Form und inklusive Klappentext herausgebracht habe.
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| Wolfdietrich Schnurre: Ein Fall für Herrn Schmidt, Reclam, Stuttgart 1962 |
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| Josef Viktor Widmann: Touristennovellen, Cotta'sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart, 1892 |
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| Albert-Louis Chappuis: Die Leute vom Grathof, Mon Village, Vulliens, 1970 |
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| Ernst Zahn: Lukas Hochstrassers Haus, C. Bertelsmann, Gütersloh, 1949 |
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| Kurt Pahlen: Denn es ist kein Land wie dieses, Benteli, Bern, 1971 |
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| Jakob Hardmeyer: Die Gotthardbahn, Verlag Hans Rohr, Zürich, 1979, faksimile Ausgabe des Originals von 1888 |
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| Josef Viktor Widmann: Die Patrizierin, Schmid/Francke & Co., Bern, 1888 |
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| Elsa M. Hinzelmann: Irrweg im Nebel, Schweizer Druck- und Verlagshaus, Zürich, 1943 |
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| Mrs. Henry Freshfield: Eine Sommertour in Graubünden + den italienischen Tälern des Piz Bernina, Nardo Lori, Basel, 2021 |
27. März 2025
Wir kennen uns doch kaum
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| Max Küng: Wir kennen uns doch kaum, Rowohlt, Reinbek b. Hamburg, 2015 |
Ein Jahr später hat Moritz in Berlin zu tun. Er nimmt ein Hotelzimmer, schickt ihr eine SMS mit der Zimmernummer: «2307». Eine halbe Stunde später klopft es an der Tür. Er öffnet. Sie sind wie gelähmt. Irgendwann sagt er: «Weisst du was? Wir fangen noch mal vorne an.» Die Geschichte ihrer Liebe erzählt dieses Buch. (Klappentext)
AG: Buschberg bei Wittnau BS: Stadt Basel D: Berlin I: Sizilien
10. Januar 2025
Zeit für mich und Zeit für dich
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| Fabio Volo: Zeit für mich und Zeit für dich, Diogenes, Zürich, 2014 |
«Zeit für mich und Zeit für dich» ist die Geschichte eines jungen Mannes, der auf der Suche nach der verlorenen Liebe zu mehr Echtheit und zu sich selbst findet. (Klappentext)
17. September 2024
Die Rote
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| Alfred Andersch: Die Rote, Diogenes, Zürich, 1974 |
I: Mailand, Venedig
13. Juli 2024
Bündner Alptraum
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| Philipp Gurt: Bündner Alptraum, Emons, Köln, 2020 |
GR: Casti, Wergenstein, Alp Curtiginatsch, Alp NUrdagn, Thusis, Chur, Hotel-Restaurant Rofflaschlucht D: Berlin und Umgebung I: Genua
7. Juli 2024
Centovalli und Valle Vigezzo
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| Carlo Weder, Peter Pfeiffer: Centovalli und Valle Vigezzo, AS Verlag, Zürich, 1997 |
Nirgendwo sonst findet man 50 viele malerische, in ihrer ursprünglichen Form erhaltene Dörfer wie in den Centovalli und der Valle Vigezzo. Einmalig ist auch die Schmalspurbahn, welche die beiden Täler erschliesst und die Städte Locarno und Domodossola verbindet. Sie konnte nach einem Vierteljahrhundert Planungs- und Bauzeit 1923 eröffnet werden und erfüllt seither wichtige Funktionen sowohl für den Regionalverkehr als auch für Transitreisende, die vom Tessin in die Westschweiz oder nach Bern und ins Berner Oberland gelangen wollen. Und als eigentliche Gebirgsbahn – sie überwindet mehr als 1100 Meter Höhendifferenz – durch eine wilde, zuweilen unbezähmbare, aber immer pittoreske Landschaft wird sie auch von Touristen rege benützt.
Das vorliegende Buch stellt die Centovalli und die Valle Vigezzo in Wort und Bild als eine die politischen Grenzen übergreifende Natur- und Kulturlandschaft dar. Auf einer Reise von Locarno nach Domodossola werden die Dörfer auf der Strecke besucht, in denen man noch viel traditionelle Lebensart pflegt und die oftmals Kunstschätze und Kulturgüter bergen, die den Vergleich mit weit berühmteren Objekten nicht zu scheuen brauchen. Abstecher in die Seitentäler und auf die Berge beidseits der Haupttäler führen die Vielseitigkeit der Natur der Centovalli und der Valle Vigezzo eindrücklich vor Augen. Und ein Kapitel ist der Eisenbahn in den Tälern gewidmet, deren wechselhafte Projektierungs-, Bau- und Betriebsgeschichte ausführlich nacherzählt und mit vielen – teils bislang unveröffentlichten – Bildern belegt wird. (Klappentext)
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