| Alfred Bodenheimer: Der Böse Trieb, Kampa, Zürich, 2021 |
6. August 2026
Der böse Trieb
25. Juli 2026
Die Kinderfrau
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| Petros Markaris: Die Kinderfrau, Diogenes, Zürich, 2009 |
8. April 2026
Verweile doch!
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| Arnold Kübler: Verweile doch! Ex Libris, Zürich, 1974 |
«Ich beginne mit dem Schauen, mit dem Augenerlebnis», versichert Arnold Kübler. Seine meist heiteren Berichte und Zeichnungen, die er seit 1970 in den Sonntagsausgaben der «Neuen Zürcher Zeitung» veröffentlichte und nun seinen Freunden in Buchform vorlegt, sind keineswegs nur illustrierte Texte; sie sind vielmehr eigenständige zeichnerische Beobachtungen, denen der Text nur zufügt, was sich aus dem Gezeichneten nicht ablesen lässt. Freilich ein Text, der die Gedanken des Lesers ebenso verführt wie die Zeichnungen das Auge des Betrachters.
Da ist von den Umständen die Rede, unter denen die jeweilige Zeichnung entstand, von Begegnungen mit verständigen und unverständigen Menschen, von der Vergangenheit und vom Schicksal der Orte, überhaupt von allem, was Orte, Menschen und Dinge preisgeben, wenn man, wie Arnold Kübler, die innere Ruhe hat, zu verweilen. Auf verborgene Schönheiten hinweisend, lächelnd oder provokativ auf etwas deutend, Stimmungen einfangend oder neugierig beobachtend zieht der schreibende Zeichner oder zeichnende Schreibende durch die Welt. Und die Welt ist alles, was seine wache Aufmerksamkeit zu fesseln vermag: das Fabrikgelände in Zürich-Oerlikon ebenso wie Sizilien, das Bündnerland ebenso wie Dresden oder Frankreich.
«Verweile doch!» ist eine Aufforderung an die Zeitgenossen, vielleicht sogar eine Beschwörung, an den Wundern dieser Welt nicht achtlos vorüberzuhasten. (Klappentext)
25. Februar 2026
Domenica und die Brüder vom Septimer
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| Hermann Ferdinand Schell: Domenica und die Brüder vom Septimer, Kongress Verlag, Zürich, 1945 |
Im Mittelpunkt der Handlung steht das Herbergshaus auf dem Septimer, wo die sieben Brüder ein Doppelleben führen. Nach aussen scheinbar biedere und ehrbare Männer, die ihre Alpen bewirtschaften und die Herberge führen, sind sie in Wirklichkeit gefährliche Gesellen, die schon manchen Kaufmann, der über den Septimer zog, beraubten und in irgendeiner Fels- oder Gletscherspalte für immer verschwinden liessen. Dem Grafen von Salis, der im Begriff ist, von Chur aus über den Septimer eine Reise nach seinem Bergeller Stammschloss in Soglio zu unternehmen, droht das gleiche Schicksal. Aber er wird gewarnt, noch bevor er die Schwelle der Herberge überschreitet, und ist auf der Hut. Mit dramatischer Spannung entwickeln sich die Ereignisse im Herbergshaus, die schliesslich zur Flucht und glücklichen Rettung des Grafen führen. Äusserst sympathisch wirkt im ganzen Geschehen die Gestalt der Domenica, die bei den Brüdern auf dem Septimer als guter Hausgeist wirkt. Sie ist es auch, die den Grafen warnt, nachdem ihr ein Zufall das Geheimnis vom Doppelleben der Brüder enthüllt hat. Mit tiefer Ergriffenheit verfolgt der Leser das weitere Schicksal Domenicas und das freiwillige Sühneopfer der Brüder.
Man bewundert in dieser Erzählung nicht zuletzt auch die kraftvolle Charakteristik, ob es sich nun um das dämonische Oberhaupt der Brüder, Faustus, um die anmutige Domenica oder den edlen Grafen von Salis handelt. Den Hintergrund der Erzählung bildet die machtvolle rätische Gebirgswelt, die der Dichter in wundervoller Farbenpracht vor dem geistigen Auge des Lesers aufleuchten lässt. Der gleiche dichterische Zauber, wie er von Hermann Ferdinand Schells «Sang vom Bergell» ausgeht, liegt auch über dieser in bezwingender Form geschriebenen Novelle. (Klappentext)
GR: Septimerpass, Chur, Bivio, Soglio
19. Februar 2026
Morgarten
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| Peter Beutler: Morgarten, Emons, Köln 2014 |
LU: Stadt Luzern (Hauptschauplatz), Gisikon, Fuchsberg ob Gisikon BE: Stadt Bern GR: Ofenpass, Val Müstair A: Eisenerz, Leoben, Wien I: Taufers USA: Lucerne
5. Dezember 2025
Retro 2025 – 1
Im vergangenen Januar erledigte ich eine persönliche fussgängerische Restanz im Prättigau (GR). Hierbei ging ich von Pany via Lunden nach Grüsch. Und als wäre dieser phonetische Dreiklang nicht genug, kam ich auch durch das Örtchen Putz, dessen etymologische Herkunft ich an dieser Stelle gerne stehen lasse. Der Unterputzweg indes liess mir dann doch ein Schmunzeln auf die Lippen zaubern. Dies zu Ehren aller Berufsleute, die mit Gebäudetechnik zu tun haben.
Allerdings kann ich an dieser Stelle verraten, dass in Putz leider kein Aufputzweg existiert.Fazit: Wer zu Fuss unterwegs ist, entdeckt an allen Ecken und Enden dieser Welt Grosses und Kleines, und sei es nur ein für Nicht-Prättigauer kurioser Strassenname.
15. Oktober 2025
Strassenbaukunst zum Anfassen
| Die alte Averser Strasse überquert unterhalb von Cresta den Averser Rhein. |
In der Folge begann ich mich also mehr und mehr für geografische, historische, politische und kulturelle Themen zu interessieren, die sich mir als freischaffender Fussgänger en route darboten. Das reine Wandern als sinnfreie Aktivität begann mehr und mehr zu bröckeln und wich einer Betätigung mit unermesslichem Inhalt. Kurz: Der Fussgang wurde zum Vehikel, mein Heimatland vertieft zu erkunden und erforschen, aber auch kennen und lieben zu lernen. Und da ich von meiner Jugend her fotografisch tätig bin, hat sich eine Symbiose ergeben, die bis in die heutigen Tage andauert und vor 16 Jahren gar die Gründung meines eigenen Verlages bewirkte: die Edition Wanderwerk.
Wer sich also zu Fuss und mit einer tüchtigen Portion Chuzpe auf den Weg macht, dem oder der eröffnen sich auf Schritt auf Tritt kleinere und grössere Wunder, über die man sich mal mehr, mal weniger wundert. Überaus gestaunt habe ich in den vergangenen Tagen im bündnerischen Hochtal Avers, als ich mich endlich der alten Averser Strasse und somit einem historischen Verkehrsweg widmen konnte. Diese führt vom unteren Ende der Rofflaschlucht (1111 m) bei Andeer in 28 km hoch nach Juf (2126 m), der europaweit höchstgelegenen, dauerhaft bewohnten Siedlung. Der Bau dieser Strasse dauerte von 1890–1900. In den 1950er-Jahren wurde der alte Weg indes von einer komplett neu errichteten Strasse abgelöst. Diese hat in etlichen Abschnitten die alte Strasse ziemlich achtlos überprägt.
12. Oktober 2025
Analog vs. digital
Daher war ich neulich freudig überrascht, als sich mir beim Besuch der Ausstellung zur sehenswerten reformierten Kirche St. Martin von Zillis ein spezielles Bild darbot. Der Boden eines Teils der Ausstellung ist mit einer stark vergrösserten Landkarte im Massstab 1:25.000 belegt, auf der sich im Schams buchstäblich herumwandern und so die kur zuvor zurückgelegte Strecke im Zeitraffer noch einmal Revue passieren lässt.
16. Juli 2025
Praden
| Yvonne Léger + Katharina Krauss-Vonow: Praden, Ex Libris, Zürich, 1984 |
Wer sind diese Einwohner, wie leben sie, was bewegt sie, wie sehen sie ihre Zukunft? In mehr als einjähriger Arbeit sind subtile Portraits entstanden, mit Worten der Journalistin Yvonne Leger und Bildern, der Fotografin Katharina Krauss-Vonow.
Gerade die intensive Nähe der beiden Autorinnen zu Praden hat zur Erkenntnis geführt, dass der Ort Modellcharakter hat. In diesem Buch sind Lebensgeschichten enthalten, die eine Melodie bilden. Der Blues der Bergdörfer. Melancholisch, etwas traurig und versponnen, aber nicht ohne Hoffnung. (Klappentext)
17. April 2025
Die Klappentextlosen VII
Weitere neun Bücher, die ich gelesen habe, und die über keinen Klappentext verfügen, den ich so mir nichts, dir nichts hätte abkupfern können. «Die Patrizierin» von Josef Viktor Widmann fand ich indes so gut (alleine das Cover ist eine Augenweide), dass ich sie in meiner Edition Wanderwerk in sanft überarbeiteter Form und inklusive Klappentext herausgebracht habe.
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| Wolfdietrich Schnurre: Ein Fall für Herrn Schmidt, Reclam, Stuttgart 1962 |
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| Josef Viktor Widmann: Touristennovellen, Cotta'sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart, 1892 |
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| Albert-Louis Chappuis: Die Leute vom Grathof, Mon Village, Vulliens, 1970 |
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| Ernst Zahn: Lukas Hochstrassers Haus, C. Bertelsmann, Gütersloh, 1949 |
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| Kurt Pahlen: Denn es ist kein Land wie dieses, Benteli, Bern, 1971 |
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| Jakob Hardmeyer: Die Gotthardbahn, Verlag Hans Rohr, Zürich, 1979, faksimile Ausgabe des Originals von 1888 |
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| Josef Viktor Widmann: Die Patrizierin, Schmid/Francke & Co., Bern, 1888 |
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| Elsa M. Hinzelmann: Irrweg im Nebel, Schweizer Druck- und Verlagshaus, Zürich, 1943 |
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| Mrs. Henry Freshfield: Eine Sommertour in Graubünden + den italienischen Tälern des Piz Bernina, Nardo Lori, Basel, 2021 |
3. Februar 2025
Giacumbert Nau
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| Leo Tuor: Giacumbert Nau, Octopus, Chur, 1994 |
24. August 2024
Engadin
| Peter Donatsch: Engadin, AS-Verlag, Zürich, 1999 |
Der Journalist Werner Catrina schreibt über das Spannungsfeld zwischen High-Society-Treffpunkt und Naturpark, über das verstädterte St. Moritz und die abgelegenen Täler im Unterengadin. Über Geschichte und Geschichten rund um den Tourismus in diesem berühmtesten aller berühmten Hochtäler.
Ein neues «Bild der Alpen» zeichnet der rätoromanische Schriftsteller CIo Duri Bezzola. Als überraschender, witziger, nachdenklich stimmender und äusserst lesenswerter Essay. Der Text ist ein sprechender Beweis dafür, dass das Engadin erst recht einen Besuch wert ist, wenn man darauf verzichten kann, überall «Typisches» zu sehen. Das heisst aber nicht, dass die Besonderheiten und Eigentümlichkeiten des Tales nicht von Bedeutung wären: Tiefgründiges, wie etwa das Thema «Heimat», erhält auch seinen Raum. Die Fernsehjournalistin Susanna Fanzun und die Bergbäuerin und Lyrikerin Rut Plouda erzählen von den Menschen und ihrer Beziehung zur Landschaft, von Weggezogenen und Daheimgebliebenen, von Weggebliebenen und Heimbekehrten
Und immer wieder taucht der rote Faden auf: die Rhätische Bahn als AlItagsbahn, als Sonntagsbahn, als Attraktion und als allgegenwärtiges Transportmittel. Der Verkehrsspezialist Peter Krebs versteht die Rhätische Bahn nicht nur als technisches Werk, sondern vor allem auch als kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Faktor im Bergland Graubünden.
Das AS-Regionenporträt gibt ein aktuelles Bild des Engadins wieder, welches sieh vor Widersprüchlichem nicht scheut. Es zeigt die Sonnenseiten der Region, blendet aber die Schattenseiten nicht aus. Dazu tragen auch die feinfühligen Porträts von Persönlichkeiten aus dem Tal bei, die im Buch eingestreut sind – und natürlich die Fotografien von Peter Donatsch, welche die Bündner Bilderbuchlandschaft aus überraschenden, unbekannten Blickwinkeln präsentieren. (Klappentext)
15. August 2024
26 Kantone 26 Wanderungen – 22
| Route | km | Datum | |
| AG | Seon – Lütisbuech – Brunegg | 15,5 | 27.1.24 |
| AI | |||
| AR | Herisau – Ober Waldstatt – Urnäsch | 14,3 | 19.1.24 |
| BE | Riedtwil – Rütschelen – Langenthal | 17,0 | 3.1.24 |
| BL | |||
| BS | Basel SBB – Claramatte – Basel SBB | 14,2 | 25.5.24 |
| FR | St. Silvester – Chrüzflue – Plasselb | 11,4 | 18.7.24 |
| GE | Chancy – Champlong – La Plaine | 14,2 | 3.2.24 |
| GL | Mühlehorn – Ober Mürtschenalp – Glarus | 19,8 | 26./27.7.24 |
| GR | Preda – Furschela da Tschitta – Tinizong | 18,3 | 11./12.8.24 |
| JU | Buix – La Tenie – Chevenez | 19,2 | 9.3.24 |
| LU | Gelfingen – Ballwil – Emmenbrücke | 26,7 | 6./7.4.24 |
| NE | Les Sagnettes – St-Sulpice – Les Verrières | 14,0 | 12.01.24 |
| NW | Emmetten – Bärenfallen – Dallenwil | 21,0 | 10./11.5.24 |
| OW | |||
| SG | Seebensäge – Stockberg – Nesslau | 12,3 | 14.7.24 |
| SH | Siblingerhöhe – Langer Randen – Schaffhausen | 16,7 | 29.3.24 |
| SO | Olten – Rumpelhöchi – Hägendorf | 10,4 | 16.1.24 |
| SZ | Arth-Goldau – Gätterlipass – Gersau | 11,0 | 28.6.24 |
| TG | Diessenhofen – Rodebärg – Eschenz | 16,1 | 5.5.24 |
| TI | Rodi – Dalpe – Faido | 12,3 | 16.4.24 |
| UR | |||
| VD | Col-de-Bretaye – La Taveyanne – Gryon | 15,9 | 1.6.24 |
| VS | Arbaz – Chandolin – Ardon | 17,9 | 19.2.24 |
| ZG | Sihlbrugg – Edlibach – Oberägeri | 13,9 | 1.1.24 |
| ZH | Zürich HB – Küsnacht – Meilen | 16,8 | 17.2.24 |
13. Juli 2024
Bündner Alptraum
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| Philipp Gurt: Bündner Alptraum, Emons, Köln, 2020 |
GR: Casti, Wergenstein, Alp Curtiginatsch, Alp NUrdagn, Thusis, Chur, Hotel-Restaurant Rofflaschlucht D: Berlin und Umgebung I: Genua
27. Mai 2024
Hundsvieh
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| Daniel Badraun: Hundsvieh, Gmeiner, Messkirch, 2013 |
20. Januar 2024
Pawlowa
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| Brian Sewell: Pawlowa, Insel Verlag, Berlin, 2019 |
Auf einer Reise in Pakistan sieht Mr B, ein britischer Gentleman, eine kleine Eselin: Ihr Rücken ist vollbepackt, ihre dünnen Beine zittern unter der schweren Last. Kurzerhand springt Mr B aus dem Wagen, fest entschlossen, sich um das Tier zu kümmern und es mit nach Hause zu nehmen. Das einzige Problem: Sein Zuhause liegt in London und eine Eselin kann nicht im Flugzeug reisen. Also begeben sich Mr Bund Pawlowa, wie er die Eselin von nun an nennt, auf eine lange Reise durch den Nahen Osten bis nach Europa – zu Fuss …
Ein wunderbares Geschenkbuch über Freundschaft und die farbenprächtige Vielfalt der Welt – für alle Reisenden und Fernwehleidenden, für alle Liebhaber von Eseln, von englischen Gentlemen und Geschichten, die man sein Leben lang mit sich trägt – so elegant, augenzwinkernd und charmant geschrieben, wie es nur die Briten können. (Inhaltsangabe im Buch)
10. Januar 2024
Bündnerfleisch
Giulia de Medicis zweiter Fall: Die attraktive Chefermittlerin der Kantonspolizei Graubünden erhält eines Tages ein anonymes Schreiben. Der Inhalt lässt ihr den Atem stocken. Hinter den Zeilen steckt weit mehr als ein skrupelloses Verbrechen, das die gesamte Schweiz aufrüttelt. Ungereimtheiten bauen sich wie Wände vor ihr auf, je mehr sie glaubt, der Lösung des Falls auf der Spur zu sein.
Philipp Gurt: Bündnerfleisch, Literaricum,
Haldenstein, 2015
Herrliche Bündner Berglandschaften, Kunst und die Tragik einer Randgruppe mischen sich in diesem Buch zu etwas ganz Besonderem. Ziehen Sie beim Lesen am besten Ihre Wanderschuhe an und lassen Sie in der Nacht ein Lichtlein brennen!
Ein spannungsgeladener Kriminalroman, der unter die Haut geht. (Klappentext)
GR: Chur (Hauptschauplatz), Landquart, Sapün, Fondei, Tenna, Grüsch, Valser Tal A: Wien
14. November 2023
26. Juli 2023
Nacht ist der Tag
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| Peter Stamm: Nacht ist der Tag, Fischer, Frankfurt/Main, 2015 |
Eindringlich, mit leisen Worten und unausweichlichen Bildern erzählt Peter Stamms neuer grosser Roman von einer Frau, die ihr Leben verliert, aber am Leben bleiben muss – eine Tragödie, die zu einem Neuanfang wird. (Inhaltsangabe im Buch)
12. Mai 2023
Die Umschlaglosen VI
Der sechste Post über gelesene Bücher ohne Klappentext widmet sich einerseits einigen Mundartwerken und andererseits einer Neuentdeckung, die ich kürzlich gemacht habe: das zeichnerische und pedestrische Werk von Werner Rosenbusch. Die antiquarisch erworbenen Bücher sind reiner Lese- und Sehgenuss!
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| Werner Rosenbusch: An den Ufern der Lahn, Verlag Limburger Vereinsdruckerei, Limburg, 1986 |
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| Werner Rosenbusch: Von Passau nach Heidelberg, Band 2: Vierzehnheiligen – Heidelberg, Vaas Verlag, Ulm, 1980 |
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| Werner Rosenbusch: Von Passau nach Heidelberg, Band 1: Passau – Vierzehnheiligen, Vaas Verlag, Ulm, 1979 |
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| Ernst Moser: Wandern ist des Gesellen Lust, Verlag Gute Schriften, Bern, 1952 |
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| Lisa Wenger: Der Garten, Grethlein & Co. Verlag Seldwyla, Zürich/Leipzig, 1924 |
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| Elisabeth Bardill: Leben im Bergdorf, edition bardill, Tenna, 2010 |
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| Hanny Schenker-Brechbühl: Bärner Märit, Francke, Bern, 1972 |
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| Jacques Schmid: Granita, Hauenstein- Verlag, Olten 1951 |
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| Adolf Schaer-Ris: Drätti erzellt Müschterli us sir Juget, Francke, Bern, 1940 |
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| Käthi Künzi-Schmalz: Der guldig Fade, Verlag Emmentaler Druck, Langnau, 1988 |
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| Käthi Künzi-Schmalz: Gang nid verby, Verlag Emmentaler Druck, Langnau, 1986 |
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| Karl Uetz: Erläbts Ämmital, Viktoria- Verlag, Bern, 1958 |
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| Hans Rudolf Balmer: Vo Mönsch zu Mönsch, Friedrich Reinhardt, Basel |































