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8. Dezember 2025

Retro 2025 – 2


Endlich war es im Februar soweit: Ich wanderte von Wolfenschiessen nach Stansstad. Vielleicht mag man nun denken, dass dies fürwahr kein besonders erwähnenswertes Ereignis darstellt. Weit gefehlt, weit gefehlt! Dieses «Endlich» bezieht sich auf einen kleinen Abschnitt dieser Wanderung: das Rotzloch! Es fehlte mir bislang in meinem Album fussgängerischer Taten.

Was in der Ära der Bildungsreisenden (18./19. Jh.) Bestandteil der damaligen «Grand Tour» war, ist längst zu einer etwas tristen Angelegenheit verkommen. Beim Rotzloch von heute handelt es sich einerseits um den Ausgang der kurzen, wenn auch spektakulären Rotzschlucht am Gestade des Alpnachersees, andererseits ist sowohl der Eingang als auch das Ende der Schlucht – eben das Rotzloch – derart industriell genutzt, dass von der einstigen Beschaulichkeit nicht mehr viel übrig geblieben ist. Immerhin ist der Schlucht ein gewisses Mass an Würde erhalten geblieben, was das Bild hoffentlich zu vermitteln mag.

Eine Frage, die sich beim «Rotzloch» indes unweigerlich stellt, ist jene nach der Bedeutung seines Namens. «Rotz» ist ja nicht gerade etwas, das man mit Angenehmem verbindet. Meine Recherchen haben ergeben, dass es sich beim Begriff jedoch um die ob- und nidwaldnerische Bezeichnung für «eine enge Öffnung in einem Felsband» handelt. Das Wort leitet sich angeblich vom romanischen «rokka» bzw. französischen «roche» (Fluh, Felsen) ab. Dieses entwickelte sich in der Gegend zu «rotschi» und später zu «rotsi». In den beiden Halbkantonen finden sich denn auch Namen wie «von Rotz», «Rotzmattli», «Rotzibüel» und eben … «Rotzloch».

12. Mai 2024

26 Kantone 26 Wanderungen – 15


Die fünfzehnte Wanderung im Rahmen meines Jahresprojektes ging in die Nidwaldner Voralpen. Zwischen Emmetten und Dallenwil präsentierte sich mir ein wunderbarer Bergfrühling, ein Zauber im Übergang vom Winter zum Sommer. Aber auch etwas Kafkaeskes wurde mir zuteil, von dem ich im Buch berichten werde, das aus diesem Projekt entsteht. Als Première zu nennen ist meine allererste Biwaknacht im Kanton Nidwalden. Und die war schlicht wunderbar! Zum Projekt: Für 2024 habe ich mir vorgenommen, jeden Kanton mindestens ein Mal fussgängerisch zu beehren. Die Liste wird nach jeder Begehung eines Kantons erneut publiziert. 


 Route km Datum 
AG  Seon – Lütisbuech – Brunegg 15,5  27.1.24
AI       
AR   Herisau – Ober Waldstatt – Urnäsch 14,3 19.1.24
BE   Riedtwil – Rütschelen – Langenthal 17,0 3.1.24
BL       
BS       
FR       
GE   Chancy – Champlong – La Plaine 14,2  3.2.24
GL       
GR       
JU   Buix – La Tenie – Chevenez 19,2 9.3.24
LU   Gelfingen – Ballwil – Emmenbrücke 26,7 6./7.4.24
NE   Les Sagnettes – St-Sulpice – Les Verrières 14,0 12.01.24
NW   Emmetten – Bärenfallen – Dallenwil 21,0  10./11.5.24
OW       
SG       
SH  Siblingerhöhe – Langer Randen – Schaffhausen 16,7 29.3.24
SO  Olten – Rumpelhöchi – Hägendorf 10,4 16.1.24
SZ      
TG  Diessenhofen – Rodebärg – Eschenz 16,1  5.5.24
TI   Rodi – Dalpe – Faido 12,3  16.4.24
UR       
VD       
VS   Arbaz – Chandolin – Ardon 17,9 19.2.24
ZG   Sihlbrugg – Edlibach – Oberägeri 13,9 1.1.24
ZH   Zürich HB – Küsnacht – Meilen 16,8 17.2.24

5. November 2020

Die Brünigbahn

Hans Waldburger, Martin Senn: Die Brünigbahn,
Minirex, Luzern, 1980
Die Brünigbahn stellt zwar in mancher Hinsicht einen Sonderfall im Schweizer Eisenbahnnetz dar, doch findet sich in der reichhaltigen Eisenbahn-Literatur der letzten Jahre keine einzige Publikation, die sich mit ihr beschäftigt. So diskret sich die grünen Züge in die Landschaft einfügen, so unbeachtet bleibt die Linie Luzern–Interlaken Ost auch bei den Eisenbahnfreunden. Es ist daher sicher an der Zeit, die Lücke zu füllen. Ziel dieser Arbeit ist es, Geschichte, Anlagen und Rollmaterial der Brünigbahn vorzustellen. Die reichlich bewegte Vergangenheit insbesondere der Fahrzeuge einerseits und der vorgegebene Umfang des Buches andererseits zwangen zu einer Konzentration auf das Wesentliche. Dennoch dürfte die vorliegende Schrift dem Leser einen guten Überblick verschaffen. (Aus der Einleitung)

Dieses Buch kann im Antiquariat der Edition Wanderwerk käuflich erworben werden (Rubrik «Eisenbahn»).

19. September 2020

Pestalozzis Berg

Lukas Hartmann: Pestalozzis Berg,
Ex Libris, Zürich, 1980
Lukas Hartmann, 1944 in Bern geboren, schildert lediglich eine kurze Episode aus Pestalozzis Leben: seinen sechswöchigen Kuraufenthalt im damals berühmten Gurnigelbad. Pestalozzi sucht dort Zuflucht, nachdem das Waisenhaus in Stans, das er geleitet hat, in ein Militärlazarett umgewandelt worden ist. Er wandert, in tiefen Depressionen, durchs sommerliche Gebirge und erinnert sich bruchstückweise an die Stanser Monate. Dieses Erinnern ist zunächst chaotisch; Bilder tauchen ungeordnet auf, verschwinden. Anna, die zänkische, ewig unzufriedene Frau, und Jacques, der epileptische Sohn, spielen hinein; Kindheitsszenen laufen nebenher; die Gestalt des Mädchens Kathrin zeichnet sich ab. Allmählich verdrängen präzise Gegenwarts-Wahrnehmungen die monologischen Erinnerungsfetzen.

Die Konfrontation mit den Badegästen macht klar, dass Pestalozzi sich dem Bürgertum nicht mehr zugehörig fühlt; von den Armen aber, von der ausgebeuteten Klasse, trennt ihn, allein durch seine Herkunft, eine unüberbrückbare Kluft. Er sitzt gleichsam zwischen Stuhl und Bank, heimat- und wurzellos: Der Willensentscheid, mit dem er sich den Armen zugesellen will, führt ihn letztlich in die Einsamkeit. Sein Verhältnis zur helvetischen Revolution, die er enthusiastisch begrüsst hat, ist gebrochen. Mit klarem Blick erkennt er, dass es dem Bürgertum nicht um Gerechtigkeit ging, sondern darum, sich die Privilegien des Adels zu verschaffen; an der Lage des untersten Standes hat sich wenig oder nichts geändert. Dennoch gelingt es ihm, seine Depression zu meistern; er zimmert sich eine neue Hoffnung zurecht: die Hoffnung darauf. dass ganzheitliche, alle sinnlichen und geistigen Fähigkeiten umfassende Bildung die Menschheit zunächst von innen her, dann auch in den politischen Strukturen zu revolutionieren vermöchte.
(Klappentext)

BE: Gantrischgebiet, Gurnigelbar NW: Stans

17. September 2019

Rund um Zürich – die Zweite

Gestern ist bei mir die 2. Auflage meines Wanderbuches «Rund um Zürich» eingetroffen. Ich hätte nicht gedacht, dass es die 53 Touren zwischen Schaffhausen und Gotthard in die zweite Runde schaffen. Henusodehaut, ich freue mich und bin obendrein grad ein bisschen stolz.

Zu kaufen gibt es den Führer in jeder Buchhandlung oder direkt bei der Edition Wanderwerk. Auf geht's!

21. Juli 2016

Wie ich zum Buch und das Buch zu mir kam

Anderthalb Jahre wandern und schreiben:
Nun ist es endlich käuflich zu haben, so
auch über meine Edition Wanderwerk.
Im Frühling 2014 erhielt ich vom deutschen Bergbuchverlag Rother die Anfrage, ob ich einen Wanderführer für das Gebiet zwischen Schaffhausen und Gotthard verfassen möchte. Es war kein geringerer als der helvetische Wanderpapst, Thomas Widmer, der mich als in Frage kommenden Autor dem Verlag empfahl. Ohne lange zu zögern sagte ich zu. Welch eine Ehre für mich, welch eine anstrengende Arbeit aber auch. Mindestens 50 Touren sollten es sein, ausgewogen verteilt und unter anderem mit anspruchsvolleren Routen im Gebirge.

Alleine die Planung der Touren kostete mich mehr als eine Woche Arbeit. Gefordert waren einerseits Wanderungen, die in keinem der bereits erschienenen Rother-Führer beschrieben waren, andererseits sollten es wenn möglich Rundwanderungen sein. Bereits kurz nach der Unterzeichnung des Autorenvertrags ging ich ins Gelände. Die ersten Touren führte ich bei grosser Hitze durch. Dann kam der Katastrophen-Sommer 2014 und warf viele meiner Rekognoszierungspläne über den Haufen. Es war zum Verzweifeln schlimm. Zum Glück blieb mir noch reichlich Zeit bis zum Abgabetermin Ende 2015.

Nun, ich schaffte es, das Vorhaben termingerecht umzusetzen. Es folgten die Vorarbeiten für den Neuheitenkatalog, die Festlegung des Umschlagfotos, des Buchtitels und des Vorschautextes. Hernach war die Reihe am Verlag, aus den über 500 abgelieferten Fotos, dem Text, den Bildlegenden, den Routenkarten und den GPS-Dateien etwas Gescheites zu kreieren. Ein freischaffender Lektor aus München nahm sich mit viel Einfühlungsvermögen dem Material an. Im vergangenen Frühling erhielt ich den ersten Wurf des Werks als PDF. Ich war positiv überrascht. Sowohl Lektor und Buchgestalter haben sich grosse Mühe gegeben, so dass ich am Layout nichts zu mäkeln hatte (und das will etwas heissen!). Zu guter Letzt wurden noch die Routenkarten eingebaut, so dass nach zwei Korrekturlesungen meinerseits, das Buch via Verlagskorrektorat in den Druck gehen konnte.

Das Buch erschien am 6. Juli 2016, verbunden mit einem für mich bedauernswerten Wermutstropfen: Die vom Verlag unmittelbar nach Erscheinen verschickten Belegexemplare fanden bis heute den Weg nicht zu mir. Da gehst du fast zwei Jahre schwanger mit dem Teil, es wird geboren, uns du bekommst es tagelang nicht zu Gesicht. Ich befürchtete zudem, dass selbst die Medien auf ihre Rezensionsexemplare warten müssten, allen voran Thomas Widmer, der mit mir für den Tages-Anzeiger ein längeres Interview zur Publikation von «Rund um Zürich», so der Name des Kindes, machen wollte.

Das Glück wollte es aber, dass wenige Stunden vor dem Gesprächstermin, Thomas sein Besprechungsexemplar erhalten hatte. So kam es, dass ausgerechnet jener Mann, dem ich die Möglichkeit verdanke, diesen Führer verfassen zu können, dass ausgerechnet er mir nun jenes Buch in die Hände geben konnte, auf das ich so sehnlichst gewartet hatte. So schliessen sich Kreise.

26. Oktober 2015

Geschafft!

Mein neustes Werk erscheint im
Frühjahr 2016
Mit einer abwechslungsreichen Wanderung über den Bözberg beendete ich vergangenen Samstag die Wanderung Nummer 53 meines im kommenden Frühjahr erscheinenden Wanderführers Rund um Zürich. Über 1000 Wanderkilometer war ich in den vergangenen anderthalb Jahren unterwegs und habe hierbei Tausende von Fotos geschossen. Das Buch wird im Bergverlag Rother publiziert und trägt den Untertitel 53 Touren zwischen Schaffhausen und Gotthard.

Die Erarbeitung des Führers war ein hartes Stück Arbeit, nicht zuletzt des miserablen Sommers 2014 wegen, der mir gar manchen Strich durch die Planung machte. Und auch der aktuelle Herbst erlaubte mir die Durchführung der zwei letzten, ursprünglich vorgesehenen Touren nicht mehr, weil er zu früh mit Schnee um sich warf. 

27. September 2015

Der König über dem Kaiser



Er gilt mit seiner Spannweite von bis zu 2,2 Metern als König der Lüfte, der Steinadler. Als einziger grosser Beutegreifer in der Schweiz hat er die Zeiten rücksichtsloser Verfolgung überstanden, in der Bartgeier, Luchs, Wolf und Braunbär ausgerottet wurden. Mittlerweile hat sich der Adlerbestand erholt und ist heute in den Alpen nahezu gesättigt. Durch die grosse Zahl unverpaarter Einzeladler werden Revierpaare immer wieder in Streitigkeiten verwickelt. Regelmässig sind sie daher vom Horst abwesend, was den Bruterfolg verringert.

Kürzlich hatte ich das Glück, dem Steinadler ansichtig zu werden. Währenddem ich auf dem Gipfel des Chaiserstuel (2400 m) im Gebiet der Bannalp (NW) an meinem Sandwich knabberte, flog er direkt über mir seine Volten. Eine schöne Metapher, dachte ich. Der König dreht über des Kaisers Stuhl seine Runden. Und ich mitten drin.


11. Juli 2015

Die Belohnung

Vergangenen Samstag, 35 Grad Celsius, im Schatten. Brutale Hitze, die mich nicht davon abhielt, in die Zentralschweiz zu reisen und von Seelisberg aus den Niderbauen Chulm zu besteigen. Die Route führte mich vom Seeli über mitunter moorige Geländeterrassen zur wunderhübsch gelegenen Alp Weid. Hier hätte ich mir grussfreudigere Älpler gewünscht, doch wie wir alle wissen grüsst nicht jeder mit Inbrunst. Mag sein, dass ich den brummelnden Bartli bloss akustisch nicht vernommen habe. Möglich auch, dass er infolge Nackenstarre das Haupt nicht schwenken konnte.

Getoppt wurde die Weid'sche Lage indes von jener der Alp Lauweli. Dürfte ich mir ein Alpwesen zum Bewirtschaften aussuchen, das Lauweli wäre ein heisser Anwärter. Dazu gehört alleine schon der Zustieg durch die Steilflanke und wie der Weg plötzlich um einen Rank herum in flaches Gelände mündet. Von dieser Terrasse dann die traumhafte Aussicht über den Urnersee ins Reusstal und die zu beiden Seiten wild und steil aufragenden Berge. Im Rücken der an den Hang gebauten Alphütte beherrscht die mehrheitlich felsige Ostflanke des Niderbauen die Szenerie. Ablagerungen in Form von grossen Gesteinsbrocken und Schotterhalden zeugen von mehreren Bergstürzen. Mitten hindurch und vor allem hinauf führt ein Abenteuerpfad in weiss-blau-weiss. Stahlstifte, Stahltreppen, Stahlleitern, Stahlseile. Heavy Metal also und nach schweisstreibenden Kehren im lotrechten Couloirambiente die Belohnung 10 Meter vom Weg entfernt.


24. Juli 2014

Oh Arvigrat, oh Arvigrat

Es war am Tag nach dem französischen Nationalfeiertag, als ich mich in den Kanton Nidwalden begab, um daselbst ausnahmsweise eine Rundwanderung zu zelebrieren. In Dallenwil bestieg ich die Kabinenbahn und schwebte dem Nebel entgegen zum Wirzweli. Drei Stunden täppelte ich im Wasserdampf herum, ehe sich am Gräfimattstand so was wie eine Aussicht ins Grosse Melchtal auftat. In dieser Konstellation – links ein wenig Panorama, rechts die Nebelwand – beschritt ich den Arvigrat Richtung Ächerlipass. Den schmalen Pfad säumten Alpenblumen en gros. Männertreu, Enziane, Anemonen, Alpenrosen, Arnika und und und. Der Weg war teilweise ausgesetzt, verlief also auf dem Grat, der zu beiden Seiten steil abfiel. Einmal wand sich der Steig um Felsentürme, dann schlängelte er sich der Schrofenflanke entlang. Gegenanstiege wechselten sich in lockerer Folge mit steileren Abstiegen ab. Irgendwann fehlten die Markierungen, obschon die Route als offizieller Bergweg klassiert ist. Die Karte bestätigte mir indes die Richtigkeit meines Kurses. Auf das offene Gelände folgte ein nicht enden wollender Abschnitt im Föhrenwald. Immer noch auf schmalem Grat galt es, sich vor den feuchten Wurzeln in Acht zu nehmen. Dennoch beschloss ich spontan, den Arvigrat – er bildet übrigens die Grenze zwischen Ob- und Nidwalden und die Route verläuft meist auf Obwaldner Seite – also, ich beschloss, den Arvigrat zu meinem Lieblingsgrat zu küren.

Die Route, ausgehend vom Wirzweli, beging ich im Uhrzeigersinn. Rot der wunderbare Abschnitt Gräfimattstand–Arvigrat, von dem die Bildstrecke handelt.


27. April 2014

Mord in Luzern

Jon Durschei: Mord in Luzern,
orte Verlag, Oberegg, 1994
Und wieder trifft der Disentiser Pater Ambrosius während eines Aufenthaltes in Luzern und dessen Umgebung auf Hass, Neid und Eifersucht. Freilich in einem Kontext, der eher fürs Gebet und Meditieren gedacht ist: im Luzerner Kloster Wendelin. Wer aber hat Pater Jakob getötet? Tagelang quälen Ambrosius diese und ähnliche Fragen. Selbst am Südhang der oben verbauten Rigi, hoch über dem tiefblauen Vierwaldstättersees, begleitet ihn das Düstere. Und dann geschieht ein zweiter Mord ... (Klappentext)

LU: Bürgenstock, Hergiswald, Hinterbergen ob Vitznau, Luzern, Rotsee, Vitznau, Wissiflue ob Vitznau, Kehrsiten NW: Bürgenstock

13. Februar 2014

Die Höhlenfrau

Dominik Brun: Die Höhlenfrau
Benziger, Zürich, 1987
Dominik Brun erzählt in seinem zweiten Roman von der Suche einer jungen Frau nach einem neuen, naturnahen Leben, in dem Empfindungen jenseits rationaler «Sachzwänge» ihren Platz haben. Die ungewöhnliche Geschichte führt in die Bergwelt der Innerschweiz mit ihren Mythen von Schuld und Sühne, von Liebe und Tod und von den geheimnisvollen Kräften der Natur. Eine Geschichte von Verlust und Trauer, von Abschied und von Neuanfang. (Klappentext)

LU: Luzern, Wasserfallenegg, Küssnacht a. Rigi, Hohwald, Vierwaldstätersee, Alp Lanzigen, Sörenberg, Schimbrigbad, Beinhaus Hasle NW: Bannalp OW: Grafenort, Alp Brunniswald, Schwand, Engelberg