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| Stefan Haenni: Zürihegel, Gmeiner, Messkirch, 2022 |
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30. August 2026
Zürihegel
15. August 2026
Alles für zwanzig Rappen
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| Kurt Held: Alles für zwanzig Rappen, Sauerländer, Aarau, 1951 |
Als er auch am achten Tag nicht wieder auftaucht, beschliesst man, den Verschwundenen mit Hilfe des Radios zu suchen. Am erstauntesten ist Fredi, als er seinen Namen im Lautsprecher hört. Im gleichen Augenblick hört ihn auch der Polizist, der ihm gegenübersitzt, erkennt ihn und bringt ihn seinen Eltern zurück. Die Erlebnisse des Buben, die Aufregung im Dorf, der Empfang des Gefundenen in der Schule, die Rückkehr ins Elternhaus lesen sich wie ein lustiger, grotesker kleiner Roman und zuletzt sagt der Leser wahrscheinlich, genauso wie Fredi am Schluss seiner Abenteuer: «Und das alles für zwanzig Rappen» (Klappentext)
TI: Carona (Hauptschauplatz), Melide, Melano, Morcote, Luganersee, Figino, Grancia, Noranco, Montagnola, Caslano, Ponte Tresa, Magliaso, Cassina, Agno, Cadempino Massagno, Besso, Lugano, Brè
12. August 2026
Dort, wo der Berg brennt
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| Hans Jörg Leu: Dort, wo der Berg brennt, Edizione Tiramisù, Novaggio, 1997 |
TI:
Novaggio, Malcantone, Lugano I: Luino
Geboren am 22. August 1926 und aufgewachsen in Baden, studierte Hans Jörg Leu Medizin und promovierte 1951 an der Universität Zürich. Als junger Assistenzarzt am damaligen Militärspital in Novaggio kam er erstmals ins «Dorf», dem er seitdem verbunden blieb. Aus Ferien- und Wochenendaufenthalten im Haus am wilden, grünen Hang am Dorfrand wurde 1991 ein Daueraufenthalt in einem Rustico mitten im alten Dorfkern.
Er wohnte in Baden und war während Jahren in Zürich als Professor für Gefäss-Pathologie am Universitätsspital, mit Lehrauftrag für allgemeine und spezielle Pathologie an der Universität, tätig. Er publizierte wissenschaftliche Bücher und Fachbeiträge in verschiedenen Ländern und redigierte zwei internationale Fachzeitschriften. Daneben schrieb er Glossen, Satiren und Kurzgeschichten, die in Zeitschriften und auch als Buch («Nun hab’ ich es doch geschrieben», 1991, Verlag Hans Huber, Bern) erschienen sind.
Seit seiner Jugend beschäftigt sich Hans Jörg Leu mit Malerei in Oel und Acryl, mit Linol- und Holzschnitten, seine Werke waren regelmässig an Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen. Aus seinem umfangreichen Werk stammen auch die Illustrationen in diesem Buch. Hans Jörg Leu verstarb am 3. Mai 2023 im Alter von 96 Jahren.
(Quellen: Kurzbiografie aus dem vorliegenden Buch, Lebensdaten aus der Todesanzeige, erschienen in der Aargauer Zeitung.)
6. August 2026
Der böse Trieb
| Alfred Bodenheimer: Der Böse Trieb, Kampa, Zürich, 2021 |
AG: Rheinfelden, Möhlin, Würenlos BS: Eiserne Hand, Stadt Basel, Riehen GR: Arosa ZH: Stadt Zürich D: Inzlingen, Lörrach, Rheinfelden, Bad Bellingen, Freiburg i.Br., Frankfurt a.M. CD: Lubambashi IL: Tel Aviv
25. Juli 2026
Die Kinderfrau
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| Petros Markaris: Die Kinderfrau, Diogenes, Zürich, 2009 |
Als Verbindungsbeamter zur türkischen Kriminalpolizei soll Kostas Charitos den Fall einer neunzigjährigen Griechin übernehmen, die allem Anschein nach ihren Bruder getötet hat und nach Istanbul geflüchtet ist – in die Stadt, in der sie, wie sich herausstellt, noch ein paar alte Rechnungen zu begleichen hat. Auf türkischer Seite kümmert sich Kommissar Murat Saglam um den Fall – ein junger Kollege, der in Deutschland aufgewachsen ist und mit dem Charitos schnell ein wechselseitiges Misstrauen verbindet. Petros Markaris präsentiert mit ‹Die Kinderfrau› einen Kriminalroman voller Witz und Nostalgie – sein bisher persönlichstes Buch. (Inhaltsangabe zum Buch)
TR: Istanbul (Hauptschauplatz), Trabzon, Giresun
22. Juli 2026
Dieses endlose Schweigen
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| Sandrine Fabbri: Dieses endlose Schweigen, Lenos, Basel, 2011 |
Jahre später, als auch der Vater nicht mehr lebt, sucht die inzwischen erwachsene Tochter nach der Wahrheit über den Selbstmord, der als Unfall ausgegeben wurde. Wer war ihre Mutter, sie, die Genferin aus der Bohème, die einen jugoslawischen Einwanderer geheiratet hatte? Die Tochter beginnt nachzuforschen, taucht in die Tristesse einer Genfer Satellitenstadt ein, streift die Welt der Psychiatrie und stösst dabei auf weitere Tragödien in ihrer Familie.
Sandrine Fabbris Debütroman über ein Kind, das auf brutalste Weise von seiner Mutter verlassen wurde, ist schrecklich und prächtig zugleich. Ob Autofiktion oder Autobiographie, die Autorin überzeugt durch die Kraft ihres atemlosen und poetischen Stils. (Klappentext)
GE: Stadt Genf, Meyrin (Cité Ciel Bleu) ZH: Stadt Zürich I: Rimini, Alassio, Abano, Venedig SLO: Lokavec
13. Juli 2026
Adieu Paris, Adieu Catherine
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| Eveline Hasler: Adieu Paris, Adieu Catherine, Benziger, Einsiedeln/Zürich/Köln, 1966 |
Der Titel «Adieu Paris, adieu Catherine» deutet bereits an, dass es sich um eine prägende Lebensphase handelt. Am Ende der Erzählung lässt die Protagonistin diese turbulente Zeit und die gewonnenen Freunde hinter sich, um in ihre Heimat zurückzukehren – ein Abschied, der sowohl schmerzhaft ist als auch einen Reifeprozess markiert. Das Buch zeichnet sich durch seinen feinfühligen, realistischen Schreibstil aus und fängt den Zeitgeist der 1960er-Jahre in Frankreichs Hauptstadt gekonnt ein.
F: Paris
10. Juli 2026
Kirchweihmord
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| Friederike Schmöe: Kirchweihmord, Gmeiner, Messkirch, 2005 |
Privatdetektivin Katinka Palfy, gerade mit der Suche nach einer verschwundenen Ehefrau beauftragt, vermutet einen Zusammenhang zwischen den beiden Fällen und ermittelt fieberhaft in alle Richtungen. Da ereignet sich ein weiterer Todesfall. Am Kirchweihfreitag stirbt ein Mann im Gedränge der Altstadt. Wieder war Ricin im Spiel. Und an der Tür ihrer Detektei klebt ein Erpresserbrief: Wenn sie ihre Ermittlungen nicht einstellt, wird Bambergs grösste Sause ein giftiges Desaster erleben. Katinka steht unter Druck: Vor dem beliebten Fischerstechen am Kirchweihsonntag muss sie die Karten der Verdächtigen neu gemischt haben … (Inhaltsangabe im Buch)
D: Bamberg (Hauptschauplatz), Schesslitz
7. Juli 2026
Das zitronengelbe Haus
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| Monica Bentiveni: Das zitronengelbe Haus, Eugen Salzer Verlag, Heilbronn, 1986 |
TI: Mendrisiotto, Mendrisio, Lugano, Cademario
28. Juni 2026
Caspar
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| Beate Rothmaier: Caspar, Nagel & Kimche München/Wien, 2005 |
Aber der Amtmann hat andere Pläne. Caspar kommt zum Bauer Melcher auf den Hof, der kriegt Kostgeld für den Jungen, lässt seine Wut aber trotzdem an ihm aus. Mit Hilfe seiner Freundin Karolin gelingt Caspar Jahre später die Flucht. Porzellanmaler will er werden, wie sein Vater, und er schafft es, in der Porzellanfabrik als Ausputzer angestellt zu werden. Eines Tages steht er seinem Vater leibhaftig gegenüber.
Mit furiosem Tempo und Wortgewalt gestaltet Beate Rothmaier das vergessene, historisch verbürgte Schicksal eines Findelkinds aus dem 18. Jahrhundert zu einem grossartigen Roman. (Klappentext)
D: Schrezheim und Umgebung (Hauptschauplatz), Ludwigsburg, Jagst (Fluss)
25. Juni 2026
Pietr der Lette
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| Georges Simenon: Pietr der Lette, Diogenes, Zürich, 2008 |
Pietr der Lette ist der erste namentlich gezeichnete Maigret-Roman von Georges Simenon. Er entstand 1929 im Hafen von Delfzijl, Holland, an Bord seiner kleinen Yacht ‹Ostrogoth›.
In diesem Roman, der in Fécamp, Paris und Bremen spielt, soll Maigret eigentlich nur einen Mann am Bahnhof abholen, der ihm aber schon bei der Ankunft entwischt. Minuten später wird im selben Zug die Leiche eines anderen Reisenden gefunden …, und der sieht dem ersten Reisenden zum Verwechseln ähnlich. (Klappentext)
F: Paris, Fécamp D: Bremen
20. Mai 2026
Im grossen Stil
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| Claus-Ulrich Bielefeld, Petra Hartlieb: Im grossen Stil, Diogenes, 2015 |
D: Berlin und Umgebung A: Wien und Umgebung
11. Mai 2026
Zu klein für den lieben Gott
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| Monique Laederach: Zu klein für den lieben Gott, Bänziger/Ex Libris, Zürich, 1988 |
Der Krieg wirft seine Schatten auch auf die alltäglichen Handlungen der Menschen im Dorf. Die Isolation und Enge bringt Gefühle zum Ausbruch, die jeder in sich trägt: Angst, Schwäche, Resignation, Rassismus. Die Frauen erleben den Krieg in Schweigen und Beklemmung. Judith, die 24-jährige Übersetzerin, versucht dennoch die wahren menschlichen Gefühle zu bewahren. Sie sieht sich dabei der Zerbrechlichkeit ihrer Schwester und der Abhängigkeit von ihrer Mutter, aber auch ihrer eigenen Verbitterung und Intoleranz gegenüber. Der Tod der Mutter führt zu Versöhnung und Beruhigung. (Klappentext)
NE: Les Brenets, Doubs, Saut-du-Doubs, Lac des Brenets, Les Frêtes, Caroline, Le Locle, La Chaux-de-Fonds, Neuenburg, Bahnlinie Le Locle–Les Brenets
20. April 2026
Ich bleibe hier
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| Marco Balzano: Ich bleibe hier, Diogenes, Zürich, 2020 |
Marco Balzano erzählt eine Geschichte von Leid, Widerstand und Mut – eine universelle Parabel darüber, was uns Menschen ausmacht und wofür wir einstehen müssen. (Klappentext)
I: Altgraun, Graun, Reschen, Reschensee, St. Valentin, Mals, Glurs, Schluderns, Meran, Bozen, Sondrio TI: Lugano
Mehr über den Reschensee weiss einmal mehr Wikipedia.
| Die Gegend von Reschen und Graun vor der Flutung des Stausees 1949/50. |
| Die Gegend von Reschen und Graun heute. |
5. April 2026
Fatal Woman
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| Patrick Quentin: Fatal Woman, Diogenes, Zürich, 1996 |
USA: New York City
2. April 2026
Hohgant
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| Gabriel Anwander: Hohgant, Emons, Köln 2016 |
BE: Langnau i.E, Stadt Bern, Trubschachen, Camping Mettlen (Gohlgraben) LU: Flühli
15. März 2026
Schwarzwald-Himmel
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| Bernd Leix: Schwarzwald-Himmel, Gmeiner, Messkirch, 2018 |
D: Baiersbronn, Wanderhütte oberhalb von Schwarzenberg, Oberes Murgtal, Bahnstation Schönmünzach, Heselbach, Heselbacher Hof, Freudenstadt, Kniebis, Stöckerkopf, Sankenbachtal, Murg, Ruhestein, Hinterlangenbach, Euting-Grab über dem Wildsee, Wildsee, Nationalpark Schwarzwald, Forsthaus Auerhahn, Zwickgabel, Schönmünzach, Kienberg bei Freudenstadt, Berghütte Lanterbad, Huzenbachsee, Ellenbachsee, Mitteltal, Reichenbachtal, Weisenbach, Klosterreichenbach, Café Erle in Klosterreichenbach, Röt, Zimmerplatzhütte bei Klosterreichenbach, Heselbacher Hütte
6. März 2026
Seeluft
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| Friedrich Dönhoff: Seeluft, Diogenes, Zürich, 2013 |
D: Hamburg, Bönningstedt, Brunsbüttel
3. März 2026
Mai in Morcote
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| Evelyn Peters: Mai in Morcote, Knaur, München/Zürich, 1979 |
Zum dramatischen Wendepunkt ihres Lebens wird eine nächtliche Gartenparty mit der Schickeria Morcotes. Alles, was Rang und Namen hat, trifft sich hoch über dem Luganersee. Elsy setzt alles auf eine Karte, spielt all ihre verführerischen Reize aus, um den eingebildeten und verheirateten, aber reichen und weltgewandten Gastgeber für sich zu gewinnen.
Anke kann diese Umgebung nicht mehr ertragen und entflieht dem blasierten Geschwätz, dem arroganten Gehabe und der peinlichen Ausgelassenheit der Partygäste. In einer kleinen abgelegenen Trattoria begegnet sie einem Mann, der, durch einen schweren Unfall gezeichnet, sich verbittert in sich selbst zurückgezogen hat.
Während dieser gemeinsamen Ferien in Morcote erleben die beiden Schwestern die Liebe so verschieden, so andersartig, wie sie selbst es sind. Der Autorin ist es gelungen, mit Anke und Elsy zwei beispielhafte Charaktere absolut glaubwürdig und lebendig, differenziert und ergreifend darzustellen Ein bewegender Roman aus unseren Tagen, voller Engagement und Lebensklugheit. (Klappentext)
TI: Melide, Morcote, Vico Morcote, Bissone, Luganersee, Collina d'Oro, Lugano Gandria, Monte Lema, Malcantone, Pura, Neggio, Magliaso I: Cernobbio, Como, Campione
25. Februar 2026
Domenica und die Brüder vom Septimer
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| Hermann Ferdinand Schell: Domenica und die Brüder vom Septimer, Kongress Verlag, Zürich, 1945 |
Im Mittelpunkt der Handlung steht das Herbergshaus auf dem Septimer, wo die sieben Brüder ein Doppelleben führen. Nach aussen scheinbar biedere und ehrbare Männer, die ihre Alpen bewirtschaften und die Herberge führen, sind sie in Wirklichkeit gefährliche Gesellen, die schon manchen Kaufmann, der über den Septimer zog, beraubten und in irgendeiner Fels- oder Gletscherspalte für immer verschwinden liessen. Dem Grafen von Salis, der im Begriff ist, von Chur aus über den Septimer eine Reise nach seinem Bergeller Stammschloss in Soglio zu unternehmen, droht das gleiche Schicksal. Aber er wird gewarnt, noch bevor er die Schwelle der Herberge überschreitet, und ist auf der Hut. Mit dramatischer Spannung entwickeln sich die Ereignisse im Herbergshaus, die schliesslich zur Flucht und glücklichen Rettung des Grafen führen. Äusserst sympathisch wirkt im ganzen Geschehen die Gestalt der Domenica, die bei den Brüdern auf dem Septimer als guter Hausgeist wirkt. Sie ist es auch, die den Grafen warnt, nachdem ihr ein Zufall das Geheimnis vom Doppelleben der Brüder enthüllt hat. Mit tiefer Ergriffenheit verfolgt der Leser das weitere Schicksal Domenicas und das freiwillige Sühneopfer der Brüder.
Man bewundert in dieser Erzählung nicht zuletzt auch die kraftvolle Charakteristik, ob es sich nun um das dämonische Oberhaupt der Brüder, Faustus, um die anmutige Domenica oder den edlen Grafen von Salis handelt. Den Hintergrund der Erzählung bildet die machtvolle rätische Gebirgswelt, die der Dichter in wundervoller Farbenpracht vor dem geistigen Auge des Lesers aufleuchten lässt. Der gleiche dichterische Zauber, wie er von Hermann Ferdinand Schells «Sang vom Bergell» ausgeht, liegt auch über dieser in bezwingender Form geschriebenen Novelle. (Klappentext)
GR: Septimerpass, Chur, Bivio, Soglio
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