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| Monique Laederach: Zu klein für den lieben Gott, Bänziger/Ex Libris, Zürich, 1988 |
11. Mai 2026
Zu klein für den lieben Gott
18. Dezember 2025
Retro 2025 – 6
Anfang Juni fuhr ich ins Vallée des Ponts. Jaja, das gibt es tatsächlich und liegt nicht etwa im fernen Frankreich, sondern unweit von La Chaux-de-Fonds im schönen Neuenburger Jura. Unweit von Les Ponts-de-Martel liegt der geografische Mittelpunkt des Kantons Neuenburg. Im Rahmen meines Projektes, alle geografischen Mittelpunkte der 26 Kantone wandernd anzusteuern, unternahm ich also diesen Abstecher in das topfebene Hochtal.
In der Umgebung von Les Ponts-de-Martel wurde einst Torf abgebaut. Die betreffenden Zonen haben sich inzwischen – auch dank der Bemühungen von Naturschutzorganisationen – zu wunderbaren Biotopen entwickelt, die unter Schutz stehen. Durch die grösste dieser Zonen führt der Torfmoor-Lehrpfad. Ihn habe ich in die Rundwanderung integriert und war voll und ganz begeistert. Sei es von der Natur – als Moor bin ich vom Namen her Mooren sehr verbunden –, aber auch von den Informationen rund um den Torfabbau. So ist beispielsweise ein Abbaubagger erhalten geblieben, der auf eindrückliche Weise veranschaulicht, wie die Torfgewinnung damals vonstattenging.
13. September 2025
Eine Höhle als literarischer Schauplatz
| Der unscheinbare Eingang zur Höhle |
Neulich stattete ich dem Neuenburger Jura – ein wenig Waadtland kam dann noch hinzu – ein literaturgeschichtliches Besüchlein ab. Ich tat dies im Zusammenhang mit einem historischen Roman, der in absehbarer Zeit in meinem Verlag erscheinen wird. Besonders gespannt war ich auf einen kurzen Abstecher zu einer Höhle, die im Roman eine nicht unwesentliche Rolle spielt. Allein der Zugang hatte es in sich. Ein mit Ketten gesicherter Pfad führte von einem Hochplateau durch eine Steilwand hinab zum Höhleneingang. Bewaffnet mit einer Stirnlampe befuhr ich die doch recht kurze Grotte bis zu ihrem Ende, das sich als Öffnung mitten in einer Felswand entpuppte. Dementsprechend atemberaubend war hier der Tiefblick ins enge Tal.
| Blick vom Höhleneingang nach draussen |
Die zweitägige Wanderung, vorbei an weiteren Schauplätzen des Romans – er spielt übrigens zur Zeit des Franzoseneinfalls am Ende des 18. Jahrhunderts –, hat mir einmal mehr die Schönheit des Westschweizer Juras vor Augen geführt. Daher freue ich mich schon jetzt auf die Veröffentlichung des Titels, über den ich an dieser Stelle bewusst nicht mehr verrate.
| Nach 2/3 des mit einer Kette gesicherten Höhlengangs wartet diese Säule |
| Die Höhle endet bei einem anderen, von aussen kaum zugänglichen Eingang |
| Blick von oberhalb der Höhle in die nahe Umgebung |
23. November 2023
Schützenhilfe
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| Gabriel Anwander: Schützenhilfe, Limmat Verlag, Zürich, 2011 |
11. November 2023
Reise nach Amerika
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| Markus Michel: Reise nach Amerika, Zytglogge, Bern, 1991 |
Markus Michel zieht in seinem Roman immer weitere Kreise um Joli, baut dessen Familie, Geschichten von Brienzerinnen und Brienzern und Hildes Reise nach Amerika ein. Er holt die Lebensverhältnisse der nicht privilegierten Leute ans Licht, deren Leben aus Billig-Angeboten, Dienen bei fremden Leuten, der Schande unehelicher Kinder und der Schadenfreude der Nachbarn bestand. In der kleinbürgerlichen Enge hatte Amerika Platz im Kopf, aber keinen im Alltag. (Klappentext)
16. März 2020
Feuerwasser
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| Paul Lascaux: Feuerwasser, Gmeiner, Messkirch, 2009 |
Die Berner Polizei steht zunächst vor einem Rätsel, ebenso wie das agile Detektivduo Heinrich Müller und Nicole Himmel. Doch dann kommen die Ermittlungen ins Rollen: Müller & Co- stossen auf geheimnisvolle Militärgebirgsfestungen aus dem Zweiten Weltkrieg, degustieren Wasser und Eau de Vie und begegnen Alpenbewohnern, die mehr wissen, als sie zugeben wollen ... (Klappentext)
BE: Bern, Sigriswil, Justistal, Seefeld, Obere Zettenalp NE: Môtiers, Poëta Raisse
8. Dezember 2019
Rätselhafter Tod in Zähringen
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| Handruedi Gehring: Rätselhafter Tod in Zähringen, Orte, Zürich, 2001 |
BE: Stadt Bern BS: Stadt Basel FR: Murten, Estavayer-le-Lac GE: Puplinge, Cara b. Puplinge, Stadt Genf GR: Poschiavo, Val da Camp JU: Lucelle NE: Neuenburgersee VD: Bière, Grandvaux, Rivaz, Neuenburgersee F: Evian-les-Bains I: Mailand
6. Dezember 2019
Franz oder Warum Antilopen nebeneinander laufen
| Christoph Simon: Franz oder Warum Antilopen nebeneinander laufen, Bilgerverlag, Zürich, 2001 |
AR: Urnäsch BE: Thun (namentlich Lerchenfeld, Gymnasium Schadau, Regionalspital, Schorenfriedhof, Lauitor, Bushaltestelle Kaserne, Schwäbis, Waisenhausplatz, Bälliz, Burgstrasse, Obermattweg, Bahnhof, Rathausplatz), Oberhofen, Gürbetal, Weissenbach i.S. Müntschemier, Stadt Bern BE/NE/FR/VD: Neuenburgersee SG: Rorschach, Buchs
25. Dezember 2016
Im Röstigraben haust der Biber
Am Yachthafen machen die letzten Kapitäne ihre Schiffe winterdicht. Und wie immer um diese Tageszeit bevölkern Hundehalter Strassen und Wege. Entlang von Autobahn und Eisenbahn strebe ich der Nordwestecke des Bielersees zu. Ein wüster Strassenviadukt zwängt sich durch Wohn- und Freizeitgebiete. Das Rauschen der vorbeifahrenden Autos ist trotz Lärmschutzwänden gut zu hören. Auf dem See schwimmen Hunderte von Enten. Am Horizont die Silhouette der St. Petersinsel und dem Städtchen Erlach. Auf ein Uferwäldchen folgt der nächste Yachthafen. Am nahen Zihlkanal frischer Biberfrass. Der Nager muss neu sein in der Gegend. Ein einziger Baum hat er sich bislang vorgenommen.
Mittlerweile habe ich den Zwei-Kilometer-Korridor verlassen. Die Binnenschifffahrtsverordnung lässt es leider nicht zu, den See mit einem Schlauchboot zu überqueren. Für einen Kilometer folge ich dem Kanal stromaufwärts, den steifen Wind nun von vorn. Die Justizvollzugsanstalt St. Johannsen rückt ins Blickfeld. Auf der Website des Kantons Bern lese ich zu Hause mit mulmigem Gefühl: «Willkommen in der Justizvollzugsanstalt St. Johannsen». Nach dem per Ende Oktober 2016 geschlossenen Jugenheim Prêles, ist dies die zweite Institution für aus der Norm gefallene Menschen, der ich begegne. Weitere Nachforschungen führen mich auf eine Website, die über das Museum St. Johannsen informiert:
«Im Jahr 1096 wurde auf dem Gebiet zwischen der Zihlbrücke, Erlach und Le Landeron die Benediktinerabtei St. Johannsen gegründet. Von 1528–1798 wurde die Abtei zum bernischen Landvogteisitz und diente ab 1883 als Strafanstalt für Männer und Frauen. Seit 1911 wird St. Johannsen als kantonales Massnahmenzentrum für Männer geführt. Die bewegte Geschichte der Anlage ist nicht ohne Spuren an ihr vorbeigezogen. Im historischen Teil des Zentrums wurde jedoch viel bewahrt. Im dort eingerichteten Museum werden Funde aus zahlreichen Ausgrabungen beherbergt. Hunderte von romanischen und gotischen Werkstücken sowie eine reiche Plan- und Bilddokumentation geben Einblick in das Bauwesen des Mittelalters. Wer sich für das Bauwesen der romanischen und gotischen Epoche interessiert, ist hier am richtigen Ort.» Das Museum ist indes nur für Gruppen und auf Voranmeldung zugänglich.
| Grün die Begrenzung des Zwei-Kilometer-Korridors. In der Mitte die Koordinate 574, der ich vom Pruntruter Zipfel bis ins Unterwallis folge. |
Mit der Überquerung des Zihlkanals verlasse ich für den Rest dieser Etappe das französische Sprachgebiet, wechsle also über den vielzitierten Röstigraben in die Deutsschweiz. Kurz vor Erreichen des Bielersees hat mich mein Korridor wieder. Und beim Campingplatz von Erlach treffe ich auf die Koordinate 574, den roten Faden dieses Wanderprojektes. In Erlach ist dieses Jahr die 1962 gegründete Band Status Quo aufgetreten. Wenige Stunden nach meiner Erlacher Passage berichten die Medien, dass Rick Parfitt, der blondhaarige Gitarrist der Band, heute im Alter von 68 Jahren an einer Infektion gestorben ist.
Das im Sommer betriebsame Erlach ist wie ausgestorben. In einer Zick-Zack-Linie rücke ich in südlicher Richtung vor. Am Horizont sehe ich noch einmal die markante Silhouette des alten Ortsteils von Erlach mit dem Schloss. Leicht ansteigend nähere ich mich dem Aussichtspunkt St. Jodel. Ausgerechnet hier, auf dem höchsten Punkt der alten Strassen Ins–Erlach und Ins–Lüscherz–Biel, bläst der Wind am stärksten. Ums Jodeln ist mir also nicht zu Mute. Dafür erfahre ich, dass hier einst eine Wegkapelle stand, die an Theodorus aus Octodurus (Martigny) erinnerte, den ersten historisch fassbaren Bischof von Sion. Aus dem Namen Teodorus war Theodul geworden. Letzterer nennt man auch Joder oder eben Jodel. St. Jodel diente bis zum Ende des Alten Bern auch als Hochwacht. Der sogenannte «Chutz» wurde um 1800 entfernt.
In den Alpen herrscht noch Föhn, weshalb ich für einen kurzen Moment die Berner und Freiburger Voralpen sehe, ehe ich nach Ins gelange. Imposant die Kirchenanlage, vor allem weil sich das Pfarrhaus mitsamt den dazugehörigen Nebengebäuden mächtiger gibt als die eher bescheidene Kirche mit ihrem niedrigen Turm. Im Gotteshaus ist alles vorbereitet für den Weihnachtsgottesdienst. Beim Ausgang nehme ich mir «Ds Lukas-Evangelium bärndütsch». Das Büchlein ziert ein sitzender Junge. Gezeichnet hat ihn Albert Anker, der wohl berühmteste Inser aller Zeiten.
22. Dezember 2016
Das Freudenkind
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| Katharina Zimmermann: Das Freudenkind, Zytglogge, Oberhofen, 2003 |
BE: Stadt Bern, Dürrenroth, Trub, Twärengraben GR: Tomülpass NE: Le Locle, Les Brenets
Anmerkung
Unter dem Label Schauplätze stelle ich in lockerer Folge belletristische Werke und die darin vorkommenden Schauplätze vor. Weshalb nach der Lektüre eines Romans nicht einmal den Schauplatz im Original besuchen? Es eröffnen sich einem unter Umständen neue Welten.
27. März 2016
Frühlingswarm am Bielersee
| Wer in die Röhre guckt, hat auch mal gewonnen. Am Rande von Le Landeron (NE) |
| Kaiserwetter vom Jura bis hin zu den Alpen. Kirche von Ligerz mit St. Petersinsel (BE). Oben links die Blümlisalp. |
| Im Winzerdorf Twann. |
18. Februar 2016
Un défi pour la Nature
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| Loïc Quintin: Un défi pour la nature, Édition du Belvédère, Pontarlier, 2004, épuisé |
«Je regarde dans le rétroviseur le parcours accompli non seulement dans le Massif jurassien, mais aussi dans ma vie. Je mesure le chemin réalisé. J’évalue l’avenir à partir de ce passé et de ce présent intenses. Je revis le passage mouvementé au Chasseral, la tempête et le déluge, l’apparition des chamois, les chevreuils graciles, le silence impénétrable des vastes forêts, les larges combes, les crêts scintillants, les rencontres pittoresques, et la neige poudreuse qui m’aura porté pendant trois cents trente kilomètres et trente et un jours. Cette neige qui m’entoure à l’entrée du village. Cette neige que je saisis à poignée pour mieux m’en imprégner. Doucement, elle s’écoule entre mes doigts comme s’écouleraient des larmes d’émotion si je ne me retenais. Emotion d’en terminer. Emotion de retrouver les miens. Dilemme que tout aventurier, marcheur au long cours, explorateur rencontre. Partir, c’est revenir. Revenir, c’est partir.»
Cette traversée de l’Arc jurassien franco-suisse prolonge l’action militante de Loïc Quintin pour que la montagne mais aussi la terre entière soit le moins possible agressée, balafrée, meurtrie. Pour qu’enfin l’Homme prenne conscience qu’il n’est qu’un passage, qu’il se sauvera lui-même en sauvant son environnement …
16. Juni 2015
Den Uhrwald gibt's tatsächlich
Als wir neulich von der Vallée des Ponts im Neuenburger Jura über die Anhöhe des Mont Racine nach Neuenburg wanderten, entdeckten wir den mir bis dato unbekannten Sentier des sculptures. Dieser zickzackt den Wald südlich von La Sagne hoch und endet in superber Juraweide. Die Holzschnitzer haben auf humorvolle und mitunter kunstreiche Art einen Weg geschaffen, der nicht nur Kinder begeistert. Mir jedenfalls ist es so ergangen. Und seither weiss ich auch, dass der Uhrwald nicht bloss eine Wortspielerei ist, es gibt ihn wahrhaftig! Weitere Bilder gibt es auf meiner Fotoseite.
| Ausgehend vom Bahnhof La Sagne (NE), wird der Skulturenweg am Mont Racine in 20 Minuten erreicht. |
10. Februar 2015
Gelungener «Schachzug»
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| Rolf von Siebenthal, Schachzug, Gmeiner Verlag, Messkirch, 2013 |
Rolf von Siebenthals Erstling im Gmeiner Verlag ist sehr gelungen. Reale, authentisch beschriebene Schauplätze, eine mit viel Verve vorangetriebene Handlung sowie eine Prise Ironie bilden die Zutaten zu diesem Krimigenuss. Schön, dass mit Höllenfeuer bereits ein Zweitling greifbar ist. Ich werde dranbleiben.
Der Autor mit Jahrgang 1961, ist ausgebildeter Sprachlehrer. Er arbeitete viele Jahre bei einer Tageszeitung und im Schweizer Verkehrsministerium, heute ist er selbstständiger Journalist und Texter. Er lebt mit seiner Familie in der Nordwestschweiz.
BL: Seltisberg, Liestal, Pratteln, Birsfelden, Rhein, Muttenz, Sissach, Lausen, Häfelfingen, Frenkendorf, Gelterkinden, Reinach BS: Stadt Basel BE: Lötschbergtunnel, Lötschberg Nordrampe, Stadt Bern SO: Autobahnraststätte Deitingen VD: Eisenbahnwerkstätte Yverdon JU: Waffenplatz Bure
22. Dezember 2014
Gleis 4
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| Franz Hohler, Gleis 4, btb, München, 2015. Die Erstausgabe erschien 2013 im Luchterhand Verlag, München |
NE: Cortaillod, Bahnhof Neuchâtel SZ: Rigi Kulm, Grosser Mythen ZH: Bahnhof Oerlikon, Friedhof Nordheim Oerlikon, Oerlikon, Stadt Zürich (Grossmünster, Lindenhofplatz, Museum Rietberg, Hauptbahnhof), Stadtverwaltung Uster, Volketswil, Jugendstrafanstalt Uitikon
Franz Hohler sollte mehr Romane schreiben – hätte mehr Romane schreiben sollen!
27. Oktober 2014
12. Mai 2014
Unruhen
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| Werner Bucher: Unruhen, Appenzeller Verlag, Herisau, 1998 |
Dieser hervorragende Roman von Werner Bucher ist gleichzeitig auch ein Reiseroman, wie die nachfolgenden Schauplätze andeuten. Der Road-Movie in Prosa führt den Protagonisten, Priester Martin Jurt, zu Fuss von Moutier nach Villefranche. Ein absolut lesenswertes Buch, das der Verlag in verdankenswerter Weise immer noch vorrätig hat.
AG: Abtwil (Hauptschauplatz), Meienberg, Wohlen, Sins, Auw, Muri, Lindenberg, Holderstock, Aristau BE: Moutier, Perrefitte, Moron, SAC-Hütte auf dem Moron, Loveresse, Reconvilier, Tavannes, Sonceboz, Chasseral, Inselspital Bern GR: Chur LU: Lindenberg, Oberebersol, Hitzkirch, Baldegg, Schloss Heidegg Gelfingen, Hohenrain, Ballwil NE: Les Bugnenets, Le Pâquier, Villiers, Dombresson, St-Martin, Chézard, Cernier, Fontainemeleon, Les Hauts-Geneveys, Les Grandes Pradières, Mont Racine, La Sagne, Vallée des Ponts, Les Ponts-de-Martel, Fleurier, Chapeau Napoléon, Buttes, La Côte-aux-Fées, L'Auberson ZG: Zugerberg ZH: Stadt Zürich (Niederdorf, Seebach, Helvetiaplatz, Polybahn, Fluntern) F: Chappele Mijoux, Les Hôpitaux-Vieux, Labergement-Ste-Marie, Mouthe, Châtelblanc, Foncine-le-Haut, St-Laurent-en-Grandvaux, St-Maurice-en-Montagne, St-Pierre, Clairvaux-les-Lacs, Moirans-en-Montagne, Lac de Vouglans, Cernon, Arinthod, Chisséria, St-Hymetière, Valfin-sur-Valuse, Villeneuve-les-Charnod, Montfleur, Chavannes-sur-Saône, Simandre, Jasseron, Bourg-en-Bresse, St-Denis-les-Bourg, St-Rémy, St-André-le-Bouchoux, Châtillon-sur-Chalaronne, Sandrans, Ambérieux-en-Dombes, Savigneux, Ars, Villefranche, Lyon
14. Juni 2013
Mordswein
Am Jurasüdfuß in der beschaulichen Winzerregion zwischen Bielersee und Neuchâtel sterben innerhalb von einer Woche zwei Vertreter der Staatserhaltenden BürgerPartei SEBP unter mysteriösen Umständen: Hubert Welsch wird in einer Wolfsfalle gepfählt, Henri Knecht erliegt auf der Terrasse des Centre Dürrenmatt in Neuchâtel einem gezielten Schuss aus einer Pistole. Zunächst wird ein politischer Hintergrund vermutet. Die Ermittler der Berner Detektei Müller & Himmel finden jedoch heraus, dass es um weitaus mehr geht. Und dann taucht in einer Zeitung eine Todesliste auf, die weitere Opfer ankündigt … (Klappentext)
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| Paul Lascaux: Mordswein, Gmeiner, Messkirch, 2011 |
Bern
Bern
Biel
Erlach
Gaicht
Ligerz
St. Petersinsel
Schernelz
Tessenberg
Twann
Neuenburg
Neuenburg, Centre Dürrenmatt
Champ du Moulin










