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| René Riesen: Der Übergang in die Pensionierung, Eigenverlag, 2011 |
11. November 2025
Der Übergang in die Pensionierung
6. Oktober 2025
Ingenieure der Kartenkunst
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| Lorenz Hurni, Martin Raubal, Thomas Eichenberger, Christian Häberling, René Sieber: Ingenieure der Kartenkunst, ETH Zürich, Institut für Kartografie und Geoinformation, Zürich, 2025 |
Ob Google Maps, eine Wanderkarte oder ein Weltatlas: Wir nutzen diese Werke im Alltag, um uns zu orientieren oder zu informieren. Dass Karten aber auch eine politische Komponente haben, rief uns jüngst die von einem Staatspräsidenten angeordnete Namensänderung des «Golfs von Mexiko» in «Golf von Amerika» in Erinnerung.
Der Schweizer Weltatlas, dem viele von uns im Schulunterricht zum ersten Mal begegnet sind, beschreibt die Karte als Resultat eines Interpretations-, Klassierungs- und Abstraktionsprozesses. Daraus geht bereits hervor, dass eine Karte immer auf subjektiven Entscheiden basiert.
Erfrischend subjektiv ist auch die Festschrift «Ingenieure der Kartenkunst» abgefasst, die das Institut für Kartografie und Geoinformation der ETH Zürich anlässlich seines 100-jährigen Bestehens herausgegeben hat. Hauptautor Lorenz Hurni, der aktuelle Professor für Kartografie an der ETH Zürich, und seine Mitautoren scheuen sich nicht vor Einordnungen und klaren Aussagen, was das Werk lebendig und lesenswert macht.
Geprägt ist das Werk durch die Feststellung, dass die Kartografie an der ETH immer wieder von einer Marginalisierung bedroht war. Entsprechendes Gewicht erhält die Institutsgründung, auch wenn diese hauptsächlich auf Pinsel und Farbe beruhte. Doch dazu später.
Das Gewicht, das die Autoren dem Institut beimessen, kommt in den beiden Untertiteln der Festschrift zum Ausdruck, die eigentlich zwei Jubiläen antönen. «100 Jahre Institut für Kartografie und Geoinformation» bezieht sich auf das «richtige» Jubiläum, umfasst aber nur vier der bisher sechs ETH-Professoren am Institut. Der zweite Untertitel «170 Jahre Kartografie an der ETH Zürich» macht deutlich, dass das Werk die ganze Zeit seit der Gründung der Hochschule abdeckt.
Die Geschichte der Kartografie ist ein wichtiger Teil der Geschichte der ETH Zürich. So erfährt man viel über die Gründung des Polytechnikums im Jahre 1855 und seine Funktionsweise über die ganzen Jahre. Die Festschrift liefert – immer mit dem Fokus auf die Kartografie und Geoinformation – generelle Einsichten darüber, wie Professoren berufen wurden (und werden), wie die Hochschule in den verschiedenen Epochen organisiert war und welche Faktoren zu Anpassungen von Lehrinhalten führen.
Details zu Berufungen, zur Ausstattung von Professuren, der Suche nach Drittmitteln, aber auch zu Rivalitäten unter den Wissenschaftlern machen die Lektüre kurzweilig. Zudem bietet die Festschrift Informationen über die Herkunft und Interessen der Professoren. Nicht nur im Text, sondern auch in Form von Karten, Zeichnungen und Fotos. Quelle: ETH-News
16. Juli 2025
Praden
| Yvonne Léger + Katharina Krauss-Vonow: Praden, Ex Libris, Zürich, 1984 |
Wer sind diese Einwohner, wie leben sie, was bewegt sie, wie sehen sie ihre Zukunft? In mehr als einjähriger Arbeit sind subtile Portraits entstanden, mit Worten der Journalistin Yvonne Leger und Bildern, der Fotografin Katharina Krauss-Vonow.
Gerade die intensive Nähe der beiden Autorinnen zu Praden hat zur Erkenntnis geführt, dass der Ort Modellcharakter hat. In diesem Buch sind Lebensgeschichten enthalten, die eine Melodie bilden. Der Blues der Bergdörfer. Melancholisch, etwas traurig und versponnen, aber nicht ohne Hoffnung. (Klappentext)
3. September 2024
Eiger – Die vertikale Arena
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| Daniel Anker: Eiger – Die vertikale Arena, AS Verlag, Zürich, 1998 |
Wie eine Arena aus Fels und Eis thront die 1800 m hohe Nordwand des Eigers über den Alpwiesen und Berggasthäusern von der Kleinen Scheidegg und von Alpigeln oberhalb Grindelwalds. Eine Arena, wie geschaffen für spannende Auf- und Abtritte. Bequem können Schaulustige mit dem Feldstecher das Geschehen in der Wand von den Restaurantterrassen aus verfolgen, derweil sie am Aperitif nippen. Der Eiger ist der öffentliche Berg schlechthin. Die Erstbesteigung des markanten, weitherum sichtbaren Gipfels erfolgte 1858 durch einen irischen Gelegenheitsbergsteiger und zwei Berner Oberländer Bergführern über die Westflanke, die heutige, immer noch als ziemlich schwierig eingestufte Normalroute. Der für «unmöglich» gehaltene Nordost- oder Mittellegigrat wurde 1885 erstmals im Abstieg und 1921 vom Japaner Yuko Maki und drei Berner Oberländern im Aufstieg erklettert. Die ganz grosse Herausforderung wartete aber noch die als «Wand der Wände» bezeichnete Eigernordwand. Bevor der Durchstieg den Deutschen Andreas Heckmair und Ludwig Vörg sowie den Österreichern Heinrich Harrer und Fritz Kasparek im Sommer 1938 glückte, kamen acht Alpinisten ums Leben. Das tragische Ende von Toni Kurz, er starb 1936 im Seil hängend, vor den Augen der Rettungsmannschaft, die ihn nicht bergen konnte, ist einer bekanntesten Unfälle der Alpinismusgeschichte. Seither rissen Triumphe und Tragödien am Eiger nicht ab: Die Nordwand forderte über 50 Tote; sie wird auf ihrer ganzen Breite von 21 verschiedenen, teils extrem schwierigen Routen durchzogen. Die AS-Bergmonografie «Eiger» begeistert alle: Jene, die gerne selbst in der Wand klettern würden, ebenso jene, die dem Treiben lieber mit dem Fernglas vom sicheren Boden aus zuschauen. (Inhaltsangabe zum Buch)
27. August 2024
Enkel für Anfänger
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| Reinhart Lempp: Enkel für Anfänger, Diogenes, Zürich, 1989 |
24. August 2024
Engadin
| Peter Donatsch: Engadin, AS-Verlag, Zürich, 1999 |
Der Journalist Werner Catrina schreibt über das Spannungsfeld zwischen High-Society-Treffpunkt und Naturpark, über das verstädterte St. Moritz und die abgelegenen Täler im Unterengadin. Über Geschichte und Geschichten rund um den Tourismus in diesem berühmtesten aller berühmten Hochtäler.
Ein neues «Bild der Alpen» zeichnet der rätoromanische Schriftsteller CIo Duri Bezzola. Als überraschender, witziger, nachdenklich stimmender und äusserst lesenswerter Essay. Der Text ist ein sprechender Beweis dafür, dass das Engadin erst recht einen Besuch wert ist, wenn man darauf verzichten kann, überall «Typisches» zu sehen. Das heisst aber nicht, dass die Besonderheiten und Eigentümlichkeiten des Tales nicht von Bedeutung wären: Tiefgründiges, wie etwa das Thema «Heimat», erhält auch seinen Raum. Die Fernsehjournalistin Susanna Fanzun und die Bergbäuerin und Lyrikerin Rut Plouda erzählen von den Menschen und ihrer Beziehung zur Landschaft, von Weggezogenen und Daheimgebliebenen, von Weggebliebenen und Heimbekehrten
Und immer wieder taucht der rote Faden auf: die Rhätische Bahn als AlItagsbahn, als Sonntagsbahn, als Attraktion und als allgegenwärtiges Transportmittel. Der Verkehrsspezialist Peter Krebs versteht die Rhätische Bahn nicht nur als technisches Werk, sondern vor allem auch als kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Faktor im Bergland Graubünden.
Das AS-Regionenporträt gibt ein aktuelles Bild des Engadins wieder, welches sieh vor Widersprüchlichem nicht scheut. Es zeigt die Sonnenseiten der Region, blendet aber die Schattenseiten nicht aus. Dazu tragen auch die feinfühligen Porträts von Persönlichkeiten aus dem Tal bei, die im Buch eingestreut sind – und natürlich die Fotografien von Peter Donatsch, welche die Bündner Bilderbuchlandschaft aus überraschenden, unbekannten Blickwinkeln präsentieren. (Klappentext)
18. Juli 2024
Kinder für Anfänger
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| R.G.E. Lempp: Kinder für Anfänger, Diogenes, Zürich, 1981 |
26. Mai 2024
Von oben gesehen
| Robert Schnieper: Von oben gesehen … Die Schweiz, Mondo-Verlag, Vevey, 1996 |
Ergänzt wird dieser Blick von oben auf die Sitze helvetischer Obrigkeit durch Abbildungen stadtgeschichtlich bedeutsamer Bauten, Denkmäler und pittoresker Winkel.
Zusammen mit dem informativen Text, der die wichtigen Etappen im Werdegang der Kantonshauptorte und ihre heutigen Schwerpunkte skizziert, sind so facettenreiche Porträts entstanden, die interessante und oft überraschende Einblicke ermöglichen. Einsichten und Aussichern also, die Lust auf eigene Entdeckungsfahrten wecken. (Klappentext)
21. Mai 2024
Modelleisenbahn – für jung und alt
Stolz wird eine besonders gut ausgetüftelte Modelleisenbahn-Anlage gezeigt, Fachgespräche werden geführt. Wie gut, wenn man ein Buch zur Hand hat, das einen auf neue Ideen bringt. Hier finden Sie alles, angefangen bei der Beratung und Planung für eine Anlage über die Elektrik bis hin zum Bau und Ausbau der Grossanlage sowie deren Pflege.
Bernd Schmidt: Modelleisenbahn – für
jung und alt, Humboldt-Taschenbuchverlag,
München, 1975
Kein Platz? Lesen Sie nach, wie man auch auf kleinstem Raum eine tolle Anlage unterbringt. Kein Geld? Sie werden erstaunt sein, wieviel Zubehör selbst gebastelt werden kann. (Klappentext)
18. Mai 2024
Lexikon der überflüssigen Dinge
Unser Alltag ist überfrachtet mit Dingen, die wir nicht wirklich brauchen, die Zeit, Geld und Lebensqualität stehlen. Ein Handy muss heute fotografieren, mailen, im Internet surfen, waschen und bügeln, Filmclips abspielen und MP3-Musikdateien wiedergeben können. Vor jeder Ampel drängen sich Geländewagen, mit denen man Sibirien durchqueren könnte, und bevor wir uns zum Frühstück niedersetzen, bedienen wir ein Dutzend Küchengeräte. Mit Witz und Ironie lichtet Alexander von Schönburg das Dickicht, das uns ständig umgibt. Sein Lexikon reicht von A (wie «Anrufbeantworter») bis Z (wie «Zigarette danach»). Dazwischen finden sich so überflüssige Dinge wie «Beziehungskrisen», «Dekotomate», «Horoskop», «Lavalampe», «Pikkolöchen» oder «Zahnbürste, elektrische», auf dem Prüfstand stehen Verhaltensweisen (nachts zu Fuss allein vor einer roten Ampel warten), Geisteshaltungen (sich unnötig Sorgen machen) und Redewendungen («Ich sag mal so»). Eine Gebrauchsanweisung für den modernen Menschen, die hilft, mit Anstand und Würde durchs Leben zu kommen. (Klappentext)
Alexander von Schönburg: Lexikon der
überflüssigen Dinge, Rowohlt, Berlin,
2006
9. Mai 2024
Wer sich der Liebe vertraut
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| Mary Lavater-Sloman: Wer sich der Liebe vertraut, Artemis, Zürich/Stuttgart, 1960 |
23. März 2024
Wörter wandere dür d Jahrhundert
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| Ruth Bietenhard: Wörter wandere dür d Jahrhundert, Cosmos, Muri b. Bern, 1999 |
Wortgeschichten können fast so spannend wie ein Krimi sein. Warum entsteht ein Wort, wer ist sein Vater, seine Mutter? Was bewirkt es? Wieso verschwindet es manchmal spurlos? Wie können Wörter auch nach Jahrzehnten wieder zum Leben erwachen? Wie weit sind Wörter manipulierbar? Lauter Fragen, die wir uns oft stellen und die in diesem Buch «zu Wort» kommen.
55 Wortgeschichten versammelt das Buch. Geschrieben hat sie Ruth Bietenhard für das «Stübli », die beliebte Berndeutsch-Kolumne im «Bund», für die sie von 1977 bis heute nahezu dreihundert Artikel zu Sprach- und Literaturfragen verfasst hat. (Klappentext)
3. Februar 2024
Die Schweiz in Listen
Typisch Schweiz? Das vielseitige Nachschlaegewerk enthält Ratings, Listen und Tabellen; es führt Zahlen, Daten und Fakten auf und berichtet prägnant von Menschen, Ereignissen und Einzigartigkeiten, exklusiv und erstmalig für die Schweiz. Darüber hinaus wirft es einen aktuellen Blick auf ein Land in Bewegung. Lesevergnügen, überraschende Informationen, staunenswerte Fakten und eine wunderbare Grundlage für Ratespiele! (Klappentext)
Hannes Bertschi: Die Schweiz in Listen,
Fona Verlag, Lenzburg, 2012
Themen: Schweiz, Land und Leute, Bauen und Wohnen, Natur, Kultur, Essen und Trinken, Sport, Politik, Medien, Reisen und Tourismus, Wirtschaft, Wissenschaft, Religion, Panorama
15. Januar 2024
Wölfisch für Hundehalter, (Behörden und Politiker)
Hunde folgen angeblich nur, wenn man ihre Aktionen permanent kontrolliert, unerwünschte Verhaltensweisen ignoriert, das gemeinsame Spiel startet und beendet und in Alpha-Manier vorangeht. Diese und weitere Irrtümer sin in der Hundeerziehung weit verbreitet und werden mit dem natürlichen Verhalten der wölfischen Vorfahren begründet. Doch verhalten sich Wölfe wirklich so? Was können wir von ihnen und ihrem Familienleben für unseren Umgang mit Hunden lernen und praktisch nutzbar machen? (Klappentext)
Günther Bloch, Elli H. Radinger:
Wölfisch für Hundehalter, Kosmos,
Stuttgart, 2010
Moors Fazit: Ein äusserst lehrreiches Buch, sowohl was das Leben und Verhalten von Wölfen als auch der Umgang mit Hunden anbelangt. Bundesrat Rösti und Konsorten täte die Lektüre dieses Werkes gut, ehe die nächsten (Fehl)-Entscheide in Sachen Wolf getroffen werden.
17. Juli 2023
Souvenirs aus dem Waldviertel
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| Liebhart Paul Gregor, Schendl Johannes: Die Waldviertelbahn, Sutton Verlag, Erfurt, 2023 |
Die erfolgreichen Autoren Paul Gregor Liebhart und Johannes Schendl sind profunde Kenner der Waldviertler Eisenbahngeschichte. Mit über 150 bisher unveröffentlichten und überwiegend farbigen Fotografien dokumentieren sie die Geschichte der Bahn, die Strecke und die Vielfalt der eingesetzten Fahrzeuge von ihren Anfängen bis heute.
9. Juli 2023
Zigeunerhäuptling
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| Willi Wottreng: Zigeunerhäuptling, Orell Füssli, Zürich, 2010 |
Willi Wottreng zeichnet Robert Hubers dramatische Lebensgeschichte nach. Das Buch gibt erstmals Einblick in den Kampf der Fahrenden um gesellschaftliche Anerkennung. Es spann den Bogen von der Unterdrückung der «Vaganten» zu Beginn des 20. Jahrhunderts über das erwachende Selbstbewusstsein der Jenischen bis zur Problematik fahrender Lebensweise in der heutigen hoch reglementierten Gesellschaft. Willi Wottreng präsentiert mit seinem neuen Buch weit mehr als eine fesselnde Lebensgeschichte. Es ist zugleich die Geschichte einer Schweizer Minderheit, deren konkrete Lebensumstände noch immer weitgehend unbekannt sind. (Klappentext)
28. Mai 2023
Bushcraft 101
Viele träumen davon, einmal ganz auf sich gestellt die Abenteuer und Schönheit der freien Natur zu erleben. Doch worauf muss man achten, damit man stets genug Wasser hat, ein sicheres Nachtlager findet und das Gepäck nicht zu schwer wird? Der Überlebenskünstler Dave Canterbury bereitet Sie perfekt auf Ihre Tour in die Wildnis vor und erklärt die wichtigsten Fertigkeiten, um die Ressourcen der Umgebung geschickt zu nutzen. Sie lernen, Werkzeug herzustellen, Essen zu finden, sich vor dem Wetter zu schützen und bekommen dabei einen besonderen Zugang zur Natur. «Bushcraft 101» – der Survival-Guide für jede Situation! (Klappentext)Dave Canterbury: Bushcraft 101, Anaconda
Verlag, München, 2017
29. April 2023
z'Bärg
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| Ernst Roth, Beat Straubhaar: z'Bärg, Weber Verlag, Thun-Gwatt, 2002 |
8. Januar 2023
Die Umschlaglosen V
Nachfolgend ein paar weitere Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe, ohne sie in einem gesonderten Blogbeitrag zu erwähnen. Der Hauptgrund hierfür liegt darin, dass sie über keinen zitierbaren Umschlag- oder Klappentext verfügen.
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| Käthi Künzi-Schmalz: Bsinnsch di no? Emmentaler Druck, Langnau, 1984 |
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| Erwin Heimann: Wätterluft, Francke im Cosmos Verlag, Muri b. Bern, 1989 |
| Piero Bianconi: Kreuze und Kornleitern im Tessin, Büchergilde Gutenberg, Zürich, 1946 |
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| Elisabeth Kopp: Briefe, Benteli, Bern, 1991 |
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| W.C. Brögger, N. Rolfsen: Fridtjof Nansen 1861–1896, Fussingers Buchhandlung, Berlin, 1898 |
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| Hermann Aellen: Die Lawine von Gurin, Wila-Verlag, Wien/Leipzig, 1923 |
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| Hansrudolf Schwabe: Schweizer Bahnen damals, Pharos, Basel, 1974 |
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Ernst Zahn: Die Liebe des Severin Imboden, Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart/Berlin,1921 |
31. August 2022
Life Hacks
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| Keith Bradford: Life Hacks – 1000 Tricks, die das Leben leichter machen, Rowohlt, Reinbek b. Hamburg, 2015 |


















