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| Jack London: Ruf der Wildnis / Wolfsblut Fischer, Frankfurt/Main, 1993 |
16. Juni 2026
Ruf der Wildnis / Wolfsblut
9. März 2026
Yukon solo
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| Karel Dohnal: Yukon solo, Albert Müller Verlag, Rüschlikon, 1987 |
2. Juni 2025
Rütlischwur
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| Michael Theurillat: Rütlischwur, List, Berlin, 2012 |
Eschenbach soll intern – und möglichst geräuschlos – ermitteln, warum sein Vorgänger Peter Dubach spurlos verschwunden ist. Banz verdächtigt Dubach, sensible Kundendaten veruntreut zu haben. In einem Klima des Misstrauens gegenüber der Bankenwelt will er unter allen Umständen verhindern, dass der Fall Wellen schlägt. Kaum nimmt Eschenbach die Untersuchung auf, wird Jakob Banz nachts in seinem Büro ermordet. Wer hat ein Interesse an dem Tod des bekannten Bankiers oder daran, der Bank zu schaden? Die Ermittlungen konzentrieren sich auf Banz' Assistentin Judith, doch Kommissar Eschenbach verfolgt eine ganz andere Spur. (Inhaltsangabe zum Buch)
BE Stadt Bern, LU, UR Vierwaldstättersee, DS Schiller, Rütli SZ Einsiedeln ZH Stadt Zürich (Hauptschauplatz), Thalwil, Rüschlikon CAN Vancouver IRL Dublin, Maryborough Hill b. Cork
12. April 2021
Mit dem Kanu quer durch Alaska
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| Elisabeth Weigand: Mit dem Kanu quer durch Alaska, Trèves, Trier, 1995 |
14. Juli 2020
Einsames Ziel Yukon
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| Andreas Hutter, Franz Six: Einsames Ziel – Yukon, Neumann-Neudamm, Melsungen- Schwarzenberg, 1996 |
Im Februar 1990 waren sie im Süden des Yukon-Territoriums gestartet, nachdem sie drei Monate abseits von jeglicher Zivilisation mit ihren Hunden trainiert hatten. Auf ihrer Tour, die sie quer durch die Mackenzie-Mountains führte, bekamen sie für drei Monate keine andere Menschenseele zu Gesicht. Sie kämpften sich durch bis zu zwei Meter tiefen Pulverschnee, der ihre Tagesetappen bis auf fünf Kilometer schrumpfen liess.
Nach einigen Wochen erreichten sie die windgepeitschten Hochebenen, die Mac Millan Planes. Über diese Plateaus gelangten sie zu den schwer begehbaren Bergtälern der Mackenzie Mountains, die durch steile Pässe miteinander verbunden sind. Im April standen sie am Snake, dem Fluss, der sie zu ihrem Ziel, einem Indianerdorf im äussersten Norden Kanadas, führen sollte. Leider hatte sie inzwischen der Frühling eingeholt. Das Eis auf den Flüssen schmolz.
Kurze Zeit konnten sich die drei Männer mit ihren 16 Huskies noch über wacklige Eisbrücken, schneefreie Flussläufe und immer wieder durchs eiskalte Wasser ein Stück weiter ihrem Ziel nähern; bis Anfang Mai die Natur endgültig den Riegel vorschob. Nur mit Hilfe eines selbstgebauten Flosses war es den Abenteurern möglich, wieder in die Zivilisation zu gelangen.
Der Autor schildert erfreulicherweise nicht nur die spannenden Momente dieser Expedition, sondern auch die ersten Erfahrungen mit Huskies und erzählt mit viel Liebe die Charaktereigenschaften dieser Tiere. Spannende Trappergeschichten gehören in dieses Buch genauso wie Stories von Wölfen und Bären. Dem Leser wird klar, wie unwichtig die zurückgelegte Distanz im Vergleich zu der hautnahen Konfrontation mit der Natur und deren Bewohnern und der zwischenmenschlichen Beziehung in der Dreiergruppe ist.
Das mit begeisternden Fotos illustrierte und mit viel Humor geschriebene Buch zeigt, dass eine Expedition nicht nur hart und gefährlich sein muss, sondern dass ein Unternehmen dieser Art auch schön sein kann. Mit viel Selbstironie erzählt Andreas Hutter von den Fehlern und Mängeln des Trips. Der Leser wird sich ein Schmunzeln und schadenfrohes Lachen an manchen Stellen wohl kaum verkneifen können. (Klappentext)
10. März 2020
Wanderer, kommst du in den Yukon, nach AIaska, …
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| Elmar Engel, Roland KIemle: Abenteuer- Almanach Yukon-Alaska, Umschau Verlag, Frankfurt/Main, 1980 |
– Vergiss nicht, dass die Alt-Eingesessenen in einem riesig-grossen Land wohnen, dass die gewaltigen Ausmasse auch eine gewisse Grosszügigkeit in der Denkweise erfordern, um ihr gerecht zu werden. Mit deutschem Perfektionismus, das sei gesagt, kommst du in jenen Regionen nicht allzu weit.
In diesem Zusammenhang sei eine Anekdote zum besten gegeben: Ein Cheechako, der sich die Haare schneiden liess und die Zehn-Dollar-Rechnung präsentiert bekam, wehrte sich wie folgt: «Hör mal Buddy, du glaubst wohl, mit mir könntest du das machen; hältst mich wohl für'n bloody Greenhorn – zehn Bucks für einen lausigen Haarschnitt …!» Überlegte der Figaro eine Weile und antwortete: «Erst war ich mir nicht sicher, aber jetzt weiss ich's, dass du ein Cheechako bist!»
Das bedeutet nun nicht, dass man mit Dollarscheinen nur so um sich werfen sollte, wie der Reiche Onkel aus Amerika nach dem Krieg in Old Germany!
Wanderer, kommst du in den Yukon, nach Alaska …
– Bedenke, dass die Eingeborenen in jenen Landstrichen – die rund 40.000 Eskimos, 30.000 Indianer und 7.000 Aleuten – kein Freiwild für deine Kamera, deine aufdringliche Neugierde sind. Manche reagieren ausgesprochen sauer, wenn du mit gezückter Kamera auf sie zugehst. Oder möchtest du selber dein Leben als wanderndes Panoptikum fristen? Also: Takt, Geduld, und nochmals Takt, ein Lächeln, wenn die Worte fehlen – oder ein kleines Geschenk;
– dass, wenn ein Eskimo dich zu seiner «Barabara» einlädt (was selten vorkommt), damit nicht seine Frau, Grossmutter, Tochter gemeint ist, sondern sein Haus;
– dass ein «Kuspuk» ein Frauenparka ist, während «Muktuk» zu den Delikatessen dieser Menschen gehört, die auch für weisse, vorurteilslose Gaumen eine akzeptable, sogar erfreuliche Spezialität sein kann. Es handelt sich da um kross-geröstete Walschwarte, während Eiscreme à la Eskimo nicht unbedingt unseren Geschmacksnerven vertraut ist: Diese Gaumenfreude für Inuit wird aus Beerenmus, gut abgestandenem, sprich: ranzigem Seehundsöl und frischgefallenem Schnee geschlagen;
– vergiss nicht, den Jugendherbergsausweis mitzunehmen; in Ketchikan, Juneau, Norne, ebenso in Whitehorse, Dawson City und Haines Junction gibt es preisgünstige Unterkünfte dieser Art;
– dass du im Hohen Norden bist, wo «Grünzeug» teuer ist (ein Apfel bis zu 50 Cent!), dafür der Sprit aber immer noch vergleichsweise billig (in Alaska: eine Gallone ca. $3 im Sommer 1982);
Bedenke …
– dass der Yukon einmal berühmt für die freizügigsten Alkoholgesetze im ganzen puritanischen Kanada war, dies aber seit 1979 geändert ist! Auch hier ist jetzt «Alkoholgenuss in der Öffentlichkeit» untersagt!
– dass der Yukon aber trotz dieser Änderung weiterhin das einzige legale Spielcasino des Landes in seinen Grenzen beherbergt: «Diamond Tooth Gertie's» in Dawson;
– dass aber «Dawson nicht Disneyland ist» – sondern noch lebendige, liebevoll am Leben erhaltene Geschichte, genau wie Skagway – wie zumindest alle Alaskaner und Yukoner versichern;
Wanderer, kommst du nach Alaska, in den Yukon …
– dann erinnere dich zu guter Letzt daran, dass du nicht der Geschichte oder gar der Städte wegen gekommen bist, sondern um echte, ursprüngliche Wildnis zu erleben.
Und davon gibt's – noch – genug. Gegenüber den Elchen sind die Einwohner immer noch in der Minderzahl … (Einleitung zum Buch)
Es war dies eines der wenigen damals erhältlichen Bücher, auf die ich mich 1988 auf mein Yukon-Alaska-Abenteuer vorbereiten konnte.
9. März 2020
Ein Sommer mit Wölfen
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| Farley Mowat: Ein Sommer mit Wölfen, Rowohlt, Reinbek, 1963 |
8. Juli 2019
Der Eskimo
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| Peter Freuchen: Der Eskimo, Freitag-Verlag, Berlin, 1982 |
Nach und nach zerstören die weissen Eindringlinge die traditionelle Kultur der Eskimos und damit ihre Fähigkeiten, im akrtischen Klima zu überleben. Für die Eskimos wird es zu einer tödlichen Begegnung mit der Zivilisation.
Peter Freuchen hat mit diesem Buch ein glänzendes Beispiel des «ethnographischen Abenteuerromans» geschaffen. Auf spannende Weise werden hier mehr Kenntnisse über die Eskimos vermittelt als es so manches Lehrbuch vermag. (Klappentext)
CAN: Hudson-Bay
28. Oktober 2017
Wilde Wölfe
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| Ian McAllister: Wilde Wölfe, Frederking + Thaler, München, 2009 |
Ein begeisterndes Buch mit einzigartigen, grossformatigen Fotos. Schade ist es vergriffen, schön gibt es wenigstens noch eine Taschenbuchausgabe.
16. Oktober 2015
In die Wildnis
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| Jon Krakauer: In die Wildnis, Piper, München, 1997 |
2007 erschien die Verfilmung des Buches unter der Regie von Sean Penn in den Kinos.









