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| Franz Hohler: Der Rand von Ostermundigen, Luchterhand, Darmstadt + Neuwied, 1975 |
31. März 2020
Der Rand von Ostermundigen
30. März 2020
111 einseitige Geschichten
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| Franz Hohler: 111 einseitige Geschichten, Luchterhand, Darmstadt + Neuwied, 1983 |
29. März 2020
Der Mann auf der Insel
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| Franz Hohler: Der Mann auf der Insel, Luchterhand, Hamburg, 1993 |
28. März 2020
Kismet
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| Jakob Arjouni: Kismet, Diogenes, Zürich, 2001 |
«Hat alles, was einen harten Kriminalroman ausmacht – und noch ein bisschen mehr. Schnelle Sätze, die wie Schüsse aus der Hüfte kommen, sind Arjounis Stärke.» Peter Köhler/Der Tagesspiegel, Berlin • «Hier ist endlich ein Autor, der spürt, dass man sich nicht länger um das herumdrücken darf, was man gern die ‹grossen Themen› nennt. Hier geniesst man den Ton, der die Geradlinigkeit, Schnoddrigkeit und den Rhythmus des Krimis in die hohe Literatur hinübergerettet hat.» Florian Illies/Frankfurter Allgemeine Zeitung • «Der Autor gibt seinen Figuren eine Dynamik, die auf den Leser wie ein Sog wirkt. Es ist unmöglich, das Buch vor der letzten Seite wegzulegen.» Katrin Bäumler/Münchner Merkur • «Der Mann kann so erzählen, dass es kein Entkommen gibt.» Barbara Dobrick/Norddeutscher Rundfunk, Hamburg
27. März 2020
Stationen
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| Peter Meier: Stationen: Zytglogge, Bern, 1977 |
Der Tod des Vaters, eine Grundsituation persönlicher Erfahrung, dient als Ausgangspunkt einer reflektierenden Bilanz; autobiographisches Material wird in eindringenden und bedrängenden Szenen evoziert, aber die Erinnerungsstücke und Momentaufnahmen laufen nicht auf eine persönliche Bereinigung hinaus. Es wird eine Figur entworfen, die in ihrer Entwicklung vom links-orientierten Arbeiter zum Verteidiger der erkämpften Kleinbürgerlichkeit exemplarischen Charakter hat, genau wie auf der Gegenseite mit dem Sohn repräsentativ ein Intellektueller steht, der auch seine Art von Aufstieg gemacht hat.
Peter Meier, politischer Journalist und literarischer Redaktor, entwirft die Figur des Vaters in einer sachlich-zurücknehmenden Sprache, weder interpretierend noch stilisierend; nicht literarische Gestaltung steht im Vordergrund, sondern dargestellte Information. So wird dieser «Abschied vom Vater» ein Zeugnis menschlicher Möglichkeit, zu der ebenso Nähe wie Fremd-Sein gehören; das Buch entsprang einer zutiefst betroffenen Absicht, ohne voreiliges Verständnis verstehen zu wollen. (Klappentext von Hugo Loetscher)
26. März 2020
DAS Handbuch zu den Landeskarten der Schweiz
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| Martin Gurtner: Karten lesen, Verlag Schweizer Alpenclub, Bern, 1995 |
25. März 2020
Kelten-Blues
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| Paul Lascaux: Kelten-Blues, Orte, Zürich, 1998 |
BE: Stadt Bern
24. März 2020
Ich empöre mich, Herr Bischof!
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| Irma Büchler: Ich empöre mich, Herr Bischof, Zytglogge, Bern 1987 |
Moors Fazit: Das Buch ist 1987 erschienen, gelesen habe ich es erst 2020. Und was hat sich in all den 33 Jahren in dieser «allein seelig machenden Kirche» in Sachen Frauen getan? Nichts! Der Papst gibt sich immer noch als unfehlbar, der Klerus versteckt sich weiterhin hinter seinem patriarchalen Gehabe. Die Kirchenaustritte nehmen laufend zu, ebenso die seit den 1980er-Jahren endlich in die Öffentlichkeit getragenen sexuellen Übergriffe eben dieses Klerus' gegenüber Kindern und Jugendlichen. Als Aussenstehender hoffe ich, dass das Treiben dieser weltweit tätigen Institution endlich ein vernünftiges Mass annimmt, insbesondere, was die Menschlichkeit und die konsequente Gleichberechtigung der Frau anbetrifft. Eine Päpstin ist längst überfällig!
Irma Büchler, geb. 1943 in Luzern, Handelsdiplom, längere Sprachaufenthalte im Ausland, Schule für Sozialarbeit. Mehrere Jahre im Sozialdienst für Patienten an Spitälern. Einige Zeit als Katechetin an der Oberstufe und als engagierte Frau in der Pfarrei tätig. Später war sie als selbständige Unternehmerin in der Immobilienverwaltung.
23. März 2020
Die Schweiz unter Tag
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| Jost auf der Maur: Die Schweiz unter Tag, Echtzeit, 2017 |
Moors Fazit: Jost auf der Maur entführt uns in die dunkle Seiten Helvetiens Berge und Hügel. Es ist eine Art Schweiz 2.0, die, was die meisten der militärischen Anlagen anbelangen, während Jahrzehnten der Geheimhaltung unterlag. Für Armee und Zivilschutz wurden – dem eidgenössischen Angstwahn sei es gedankt – zig Milliarden Steuerfranken buchstäblich verlocht. Das Buch zeigt schonungslos auf, welche absurden Verteidigungs- und Rettungszenarien die Strategen dem Kalten Krieg entgegenhielten. Vom Bundesratsbunker bei Amsteg ist da die Rede oder von den unglaublichen Festungsanlagen um Sargans. Und der Gipfel der Verpulverung öffentlicher Gelder: Die für 20.000 Menschen konzipierte Zivilschutzanlage im Sonnenberg bei Luzern. Atombomensicher und ausgerüstet mit allem Drum und Dran. Doch das Überlebens-Gadget war eine einzige Fehlplanung und scheiterte nur schon daran, «dass drei der vier atombombensicheren, 1,5 Meter starken und je 350 Tonnen schweren Tore sich nicht in nützlicher Frist schliessen liessen. Das vierte Tor versagte den Dienst ganz».
Jost auf der Maur hat für die Recherche zu diesem hervorragend geschriebenen Buch Tage in Stollen, Tunnels, Zivilschutzanlagen, Bunkern und Kavernen verbracht. Er berichtet von dem weit verzweigten Netz unterirdischer Kraftwerkanlagen an der Grimsel; erzählt, wie es zum längsten, nie benutzten Eisenbahntunnel der Schweiz gekommen ist, dem sogenannten Bedrettofenster mit einer beachtlichen Länge von über 5500 m; nimmt uns mit in einen Versuchsstollen im Seeztal oder katapultiert uns zurück ins 19. Jahrhundert, in die Barackendörfer an den Portalen des Gotthard- Eisenbahntunnels, des Grenchenberg- oder Hauenstein-Basistunnels.
Mich hat die Lektüre staunend und wütend zurückgelassen. Staunend, weil der Autor es in gekonnter Manier verstanden hat, einen repräsentativen Überblick über die Tiefen unserer Berge und Hügel zu geben. Wütend, weil mir einmal mehr bewusst geworden ist, wie unser Staat mit angeblichen Bedrohungen umgegangen ist und hierbei in erster Linie die Bauwirtschaft in einem ungeahnten Ausmass mit öffentlichen Geldern gefördert hat. Kommt hinzu, dass viele der militärischen und zivilschützerischen Anlagen, selbst auf eine kurze Dauer, wenig bis nichts getaugt hätten. Zur Rechenschaft für diese verschwendeten Milliarden ist nie jemand gezogen worden. Die Profiteure waren und sind, nebst der Bauwirtschaft, Firmen, die alte Bunkeranlagen zum Schnäppchenpreis gekauft haben und nun – fern jeglicher Justiz – Gold und andere Wertsachen von Menschen aus aller Welt (ob von Schurken, Banditen, Potentaten, Diktatoren, Drogenschiebern etc. sei dahingestellt) für gutes Geld und von jeglichen physikalischen Einflüssen garantiert sicher, lagern. Mit anderen Worten: Es ist durchaus möglich, dass der einst «böse Russe», vor dem man sich 50 Jahre lang gefürchtet und sich die ganze Reduit-Herrlichkeit etwas hat kosten lassen, dass dieser Russe nun sein Gold, oder was auch immer, in der Schweiz anonym, diskret und ... atombomensicher verwahren lässt.
22. März 2020
Skandinavien selbst erleben
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| Joachim Fischer: Skandinavien, Syro, Göttingen, 1981 |
Märchen aus dem Literaturschatz der skandinavischen Länder fangen die Mentalität der Menschen ein. Kurze Essays vermitteln Hintergrundinformationen über Geschichte, Natur und Gesellschaft. Die Streckenbeschreibungen, die die jeweiligen Kapitel abschliessen, schlagen Reiserouten in den einzelnen Ländern vor. Viele Hinweise führen zu Fabriken, die Sie besichtigen können, andere nennen Kunsthandwerkstätten, in denen Sie wertvolle Handarbeiten kaufen können. Eigene Symbole verweisen auf traditionelle Veranstaltungen, Festivals und Sehenswürdigkeiten, die auch Kindern Freude bereiten können.
Dieser Führer wendet sich an alle, die den Ländern und ihren Menschen begegnen möchten, die bereit sind, einen Urlaub zu erleben und für die eine Reise mehr bedeutet, als Sehenswürdigkeiten an den Wegen des Massentourismus abzuhaken. (Klappentext)
21. März 2020
Zeitlupe – Zytlupe
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| Klaus Schädelin: Zeitlupe – Zytlupe, Edition Francke im Cosmos Verlag, Muri, 1986 |
Klaus Schädelin wurde am 17. September 1918 an der Herrengasse in Bern geboren. Sein Vater war Albert Schädelin, Theologieprofessor und Pfarrer am Berner Münster. Nach der Matura 1938 studierte Schädelin Theologie an den Universitäten Bern und Basel. Nach dem Studienabschluss wirkte er von 1945 bis 1947 als Vikar in Attiswil, von 1947 bis 1949 als Pfarrer in Hünibach und anschliessend während neun Jahren als Pfarrer an der Petruskirche in Bern. 1955 erschien sein bekanntestes Werk, das Jugendbuch «Mein Name ist Eugen», das 2004 unter dem gleichen Titel verfilmt wurde. Von Roman Riklin wurde es als Musical «Mein Name ist Eugen» verarbeitet. 1958 wurde Schädelin als Vertreter des neu gegründeten Jungen Berns (seit 1997 Grüne Freie Liste) in den Berner Gemeinderat (Stadtregierung) gewählt. Dort leitete er die Fürsorge- und Gesundheitsdirektion, zeitweise auch die Polizei- und die Tiefbaudirektion. Von 1962 bis 1970 sass er zudem im bernischen Grossen Rat. 1973 trat er nach einem Herzinfarkt aus dem Gemeinderat zurück und ging in Pension. Gemeinsam mit René Gardi bereiste er 1960 Syrien, woraus das Buch «Wenn Sie nach Syrien gehen» entstand. Im November 1968 gehörte er zu den Mitbegründern der Schweizerischen Gefangenengewerkschaft. 1973 war er Gründungsmitglied der Stiftung Terra Vecchia und ihr erster Präsident. Von 1983 bis 1985 wirkte er für die Satiresendung «Zytlupe» des Schweizer Radios DRS1 als zeitkritischer Autor und Moderator. Klaus Schädelin verstarb am 13. Dezember 1987 und wurde auf dem Berner Bremgartenfriedhof begraben.
20. März 2020
Buchantiquariat im neuen Gewand
Mein Online-Buchantiquariat hat ein neues Gesicht und einen neuen Standort. Die Bücher aus den Bereichen Belletristik, Kriminalromane, Wanderliteratur, Lebensgeschichten, Berner Mundartliteratur und Diverse sind nun Bestandteil der Verlagswebsite der Edition Wanderwerk. Viel Spass beim Schmökern!
Lisi
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| Alexander Heimann: Lisi, Edition Erpf, Bern, 1980 |
19. März 2020
Naturdenkmäler im Kanton Bern
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| Hans Itten: Naturdenkmäler im Kanton Bern, Verlag Paul Haupt, Bern, 1970 |
Der Bundesrat ist dieser Anregung nachgekommen. Er wandte sich zunächst an den Schweizerischen Bund für Naturschutz und ersuchte ferner die Kantonsregierungen, die nötigen Schritte in die Wege zu leiten.
Der bernische Regierungsrat unterstützt die Bestrebungen des europäischen Naturschutzjahrs und nimmt mit Befriedigung davon Kenntnis, dass sich der Naturschutzverband des Kantons Bern in Zusammenarbeit mit andern Organisationen für die gute Sache einsetzt und eine Ausstellung sowie Vorträge veranstalten wird. Der Staat leistet seinen besondern Beitrag mit der Herausgabe des vorliegenden Führers zu den Naturdenkmälern im Kanton Bern. Es freut uns besonders, dass es dem ersten und langjährigen Präsidenten der kantonalen Naturschutzkommission und nachmaligen Beauftragten für Naturschutzfragen, Dr. h. c. Hans Itten, möglich war, diesen Führer zu schreiben. Er stellt damit als rüstiger Achtziger einen schönen Teil seiner verdienstvollen Lebensarbeit zusammenfassend dar.
Der Regierungsrat hofft, dass dieses Taschenbuch gute Aufnahme finde, und dass mit der Kenntnis der Naturdenkmäler auch das allgemeine Verantwortungsbewusstsein gegenüber Natur und Landschaft wachse. Das Naturschutzjahr 1970 soll nicht nur Worte, sondern auch Taten zeitigen. Ein würdiger Auftakt in diesem Sinne war die grosse Aktion «Schütze Wald und Wasser», die im Herbst 1969 in unserem Kanton durchgeführt worden ist. Allen grossen und kleinen Helfern gebührt herzlicher Dank. Der Erfolg war grossartig – und beschämend zugleich: Grossartig, welche ungeheure Menge von Abfällen in fleissiger Arbeit gesammelt wurde – und beschämend, dass eine solche Menge überhaupt vorhanden war. Schönstes Ergebnis der Aktion wird sein, wenn weitherum das Gewissen geweckt und der Wille gestärkt worden ist, zu Natur und Landschaft Sorge zu tragen. Bern, den 15. Januar 1970 Fritz Moser, Regierungspräsident (Vorwort)
Moors Fazit: Ich bin seit dem 22. März 1984 im Besitze dieses Büchleins, das mir in all den Jahren immer wieder wertvolle Hinweise gegeben hat. Das Vorwort habe ich bestimmt auch einmal gelesen und veröffentliche es hier sehr gerne, da es 50 Jahre nach Erscheinen aufzeigt, was damals offenbar und in erster Linie unter «Naturschutz» verstanden wurde. Klar doch, sind Naturdenkmäler auch heute noch schützenswert und die Verunreinigung von Wäldern, Seen und Flüssen durch achtlos weggeworfenen Abfall nach wie vor ein leidiges Thema. Letzteres nennt sich inzwischen «Littering», und was damals nicht ansatzweise ein öffentliches Thema war, prägt heute die weltweite Diskussion: Der durch den Menschen verursachte Klimawandel und seine zunehmend sichtbaren, gravierenden Folgen für Mensch und Umwelt. Und ja, für die ewiggestrigen Politiker und deren Gefolgsleute aus jenen Reihen, aus der auch Fritz Moser stammte, wird es vielleicht weitere 50 Jahre dauern, bis sich die aktuelle Realität in deren Gehirnwindungen festgesetzt hat. Ob es sich dann noch lohnt, irgendwelche Massnahmen zu ergreifen, wage ich zu bezweifeln.
Fritz Moser (1908–1985) studierte in Bern Jus und eröffnete danach in Thun eine Praxis als Notar. Er war Verwalter der Ersparniskasse Wangen an der Aare und dort auch Gemeinderat. Von 1946 bis 1958 war er Berner Grossrat und Fraktionspräsident der Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei (später Schweizerische Volkspartei). 1958 wurde er Regierungsrat (1958 bis 1960 Justizdirektor, 1960 bis 1974 Finanz- und Kirchendirektor). Ab 1974 arbeitete er als Kantonalbankpräsident. Zudem war er Vorstandsmitglied der Berner Musikgesellschaft, Präsident der Stiftung Schloss Landshut, Präsident des Kunstmuseums Bern und Verwaltungsratspräsident der Berner Kraftwerke AG. Während seiner Amtszeit als Regierungsrat realisierte Moser das Finanzhaushaltsgesetz und eine Steuerreform.
18. März 2020
Commissario Brunettis erster Fall
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| Donna Leon: Venezianisches Finale, Diogenes, Zürich, 1993 |
Mit ihrem ersten Kriminalroman zeichnet Donna Leon ein intimes Portrait Venedigs und stellt mit Guido Brunetti einen absolut unwiderstehlichen Detektiv vor. (Klappentext)
Moors Fazit: Nicht nur Brunettis erster Fall, auch Moors erster Brunetti. Interessanter Plot mit einem Blick hinter die Opernwelt und deren fragile Akteure. Angereichert ist die Geschichte mit Nadelstichen und Seitenhieben, die italienische Seele und Bürokratie betreffend. Weitere 20 Brunettis harren in meinem Büchergestell der Lektüre …
I: Venedig (Hauptschauplatz), Padua
17. März 2020
Agnes
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| Peter Stamm: Agnes, Fischer, Frankfurt/Main, 1998 |
USA: Chicago und Umgebung, New York
16. März 2020
Feuerwasser
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| Paul Lascaux: Feuerwasser, Gmeiner, Messkirch, 2009 |
Die Berner Polizei steht zunächst vor einem Rätsel, ebenso wie das agile Detektivduo Heinrich Müller und Nicole Himmel. Doch dann kommen die Ermittlungen ins Rollen: Müller & Co- stossen auf geheimnisvolle Militärgebirgsfestungen aus dem Zweiten Weltkrieg, degustieren Wasser und Eau de Vie und begegnen Alpenbewohnern, die mehr wissen, als sie zugeben wollen ... (Klappentext)
BE: Bern, Sigriswil, Justistal, Seefeld, Obere Zettenalp NE: Môtiers, Poëta Raisse
15. März 2020
In Trubschachen
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| E.Y. Meyer: In Trubschachen, Suhrkamp, Frankfurt/Main, |
«In Trubschachen» ist die Erzählung einer Veränderung der vertrauten Lebensverhältnisse. Um die Jahreswende etwa könnte man verreisen, zum Beispiel ins Emmental, nach Trubschachen. Während der Fahrt würde man auf die im «Paris Match» abgedruckte Geschichte des Herzogs von Windsor – des ehemaligen englischen Königs, der aus Neigung zu einer Bürgerlichen auf das Königsamt verzichtet hat – aufmerksam werden. Im «Hirschen» quartiert man sich gewissenhaft ein und bemüht sich wegen der Arbeit, die man hier voranzutreiben gedenkt, um ein regelmässiges Leben. Man lernt den Ort und seine nähere Umgebung kennen. Die reichhaltigen Mahlzeiten werden zu den einzigen Richtzeiten im Tagesablauf. Man schläft viel, liest in Biographien des Immanuel Kant; die eigene Arbeit zögert man immer weiter hinaus.
Auf längeren Spaziergängen nimmt die Beobachtungsgabe zu: Das Zeitgefühl verändert sich, Bekanntes wirkt fremd. In seiner «Emmentaler Rede» erzählt der Lehrer über die geographischen und historischen Verhältnisse dieser Region; über die Leinen- und Nahrungsmittelindustrie, aber auch über Fälle von Tierquälerei, Inzucht und Mord. Todesahnungen werden bedrohlich. Am historischen Beispiel, dem Leben und der Philosophie Kants, und am aktuellen Erleben eines zwischen den grossen Städten gelegenen Durchgangstales werden die Bedingungen, unter denen Leben verläuft, offensichtlich. Die grosse «Rede von der Pflicht» handelt deshalb auch vom falschen Leben, von den «menschenfeindlichen Lebensbedingungen». (Klappentext)
BE: Trubschachen und Umgebung
14. März 2020
Wanderweg Gottardo
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| Kilian T. Elsasser: Wanderweg Gottardo, AT Verlag, Baden, 2007 |
Ihnen wertvolles Hıntergrundwissen. Neben den beeindruckenden Bauwerken der Ingenieurskunst lassen sich entlang dem Bahnwanderweg auch Sehenswürdigkeiten wie die barocke Kirche von Wassen, typische Urner Bauernhäuser, das Museum Hans Josephson in Giornico oder das NEAT-Besucherzentrum in Pollegio entdecken. Der Wanderführer zum Bahnwanderweg Gottardo – mit allen praktischen Informationen, Kartenausschnitten und viel Hintergrundwissen. (Klappentext)
13. März 2020
Der Mann mit der Trompete
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| Margrit Fankhauser: Der Mann mit der Trompete, Berchtold Haller Verlag, Bern, 2003 |
Wenn Sie aber, liebe Leserin/lieber Leser, Ihre werte Aufmerksamkeit den Verwirrungen des menschlichen Herzens zuwenden mögen, wenn es Ihnen nicht zu gering ist, auf jene alltägliche Wirklichkeit zu achten, über deren Untiefen wir nur zu gerne hinwegsehen, so werden Sie wohl auch die Begebnisse nicht verachten, die dem ehrsamen Jakob G., zweiter Kassier im Büro Berna und Co. sowie geschätzter Trompeter bei der Heilsarmee, während seiner kürzlichen Freitage zustiessen. (Klappentext)
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