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| Margrit Staub-Hadorn: Die gelbe Ottomane, Cosmos, Muri b. Bern, 1997 |
Der Journalist Jacques ist in Tat und Wahrheit ein U-Boot, bis ihm eines Nachts ein Satz zufliegt, sozusagen der Satz der Sätze …
Der alte Weber steht am Grab von Katharina und erzählt aus seinem Leben. Eigentlich gäbe es da wenig Aussergewöhnliches: immer hart gearbeitet, gespart, die Ehe mit Claire, die Kinder, wäre da nicht die Sache mit der gelben Ottomane, die Weber in seiner Verlobungszeit gekauft hat …
Die junge Sandra lernt einen kauzigen Alten mit einem grossen Schlapphut kennen und ist überzeugt, an einen totalen Spinner geraten zu sein, doch sie hört ihm zu, hört ihm immer aufmerksamer und Iieber zu …
Dieses Buch berichtet von Menschen und ihren Beziehungen, von Liebe und Gewalt, aber auch von Verheimlichtem, Verdrängtem, Abgründigem, den Rissen im Boden ihrer Geschichten. (Klappentext)

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