13. November 2018

13. November

1984  Forno – Arossa – Lavertezzo • 6,3 km
1989  Waldenburg – Unterbeinwil • 16,6 km
1993  Tavannes – Cabanne la Rochette • 7,8 km
1994  Le Bémont – Combe Tabeillon • 14,4 km
2010  Schwarzenburg – Heitenried – St. Antoni • 11,2 km
2015  Dietfurt – Wasserfluh – Hemberg • 14,2 km

2010: Wanderlesung mit Zwischenhalt auf der Grasburg (BE). Foto: Ch. Mathys

12. November 2018

Hortinweg


12. November

1984  Lavertezzo – Forno • 3,3 km
1987  Herzogenbuchsee – Murgenthal • 17,8 km
1990  Zurzach – Eglisau • 20,9 km
1994  Saignelégier – Le Bémont • 4,3 km
1995  Passwanghaus – Langenbruck • 9,3 km
2005  Wasserwendi – Brünigpass • 6,2 km
2011  Moskau – Dörflingen – Schaffhausen • 18,7 km • Projekt Rucksacktage

2011: Fronberg in der Nähe von Gailingen (D)

11. November 2018

Hubelmatt


11. November

1984  Interlaken – Augstmatthorn – Oberried • 19,4 km
1995  Waldenburg – Passwanghaus • 8,0 km
2001  Märstetten – Fischingen • 27,2 km • Projekt Jakobsweg Schweiz Fotos
2015  Niedermuhlern – Niederbütschel – Riggisberg • 13,7 km • Fotos
2017  Arnegg – Bischofszell – Amriswil • 21,4 km • Fotos
2018  Pregny – Le Lignon – Perly • 15,7 km • Fotos

2001: Am Jakobsweg bei Sirnach (TG)

10. November 2018

10. November

1985  Ste-Croix – Aiguilles de Baulmes – Baulmes • 14,9 km
1987  Root – Küssnacht am Rigi • 10,0 km
2001  Kreuzlingen – Märstetten • 14,5 km • Projekt Jakobsweg Schweiz Fotos
2012  Einsiedeln – Dritte Altmatt – Oberägeri • 12,7 km • Projekt Rucksacktage
2013  Murgenthal – Aarwangen – Herzogenbuchsee • 18,1 km
2015  Fürgangen – Martisberg – Mörel • 15,0 km • Fotos

2001: Jakobsweg oberhalb von Kreuzlingen (TG), hier Schwabenweg genannt.

9. November 2018

Illienweg


Anlässlich meiner Begehung sämtlicher Strassen, Wege und Pfade der Gemeinde Thun habe ich auch alle Strassenschilder fotografiert. In dieser Serie unter dem Label «Thun total» präsentiere ich das Resultat. Hinter einigen Strassennamen verbergen sich interessante Geschichten, auf die ich an dieser Stelle gerne näher eingehe.

9. November

1985  St-Ursanne – Le Bémont • 27,6 km
1997  Höfen – Spiez • 11,8 km
2003  Schwanden – Blueme – Heiligenschwendi • 5,9 km
2019  Elgg – Neubrunn – Dussnang • 18,4 km • Fotos

2003: Blueme (BE)

8. November 2018

Im Baumgarten


8. November

1985  Bonfol – St-Ursanne • 20,1 km
1987  Kandersteg – Leukerbad • 19,1 km
1990  Schwaderloch – Zurzach • 19,3 km
2003  Hünibach – Blumenstein – Burgistein • 19,6 km
2005  La Lécherette – Monts Chevreuil – Rossinière • 13,0 km
2014  Oensingen – Wolfisberg – Flumenthal • 15,0 km • Fotos

2005: Alp Le Souplat bei La Lécherette (VD)

7. November 2018

Im Dorf


Wigald Bonings Bildungsauftrag

Wigald Boning: Im Zelt, Rowohlt,
Reinbek, 2016
Zelten – da denkt man an Sommerurlaub, romantische Abende am See, an Lagerfeuer, Luftmatratzen und Grillwürstchen. Vielleicht noch an Mücken. Was aber, wenn das Zelt zum Schlafplatz im Alltag wird? Und zwar über Herbst und Winter hinweg, bei Wind und Wetter, über 200 Nächte am Stück? Wigald Boning probiert es aus. Er sagt Matratze und Federbett ade und schläft draußen: auf Campingplätzen und in Flussbetten, auf Häuserdächern und Balkonen, am Strand und auf Parkbänken. Was er dabei erlebt und welcher Traum dabei in Erfüllung geht, erzählt er in diesem Buch. (Klappentext)

Wigald Boning bin ich zum ersten Mal in der Rate-Show «Genial daneben» begegnet. Was der Mann in seiner englisch angehauchten Aufmachung jeweils zum Besten gab, fand ich so glaubhaft und witzig zugleich, dass er problemlos in der Lage sein dürfte, einen Geophysiker davon zu überzeugen, die Erde sei eine Scheibe. Was nun der ex Oldenburger in seinem Buch «Im Zelt» vom Stapel lässt, ist topseriöse Outdoor-Comedy vom Feinsten. Sprachlich mit allen Wassern gewaschen, rhetorisch sowieso, mit Witz, Charme und stets einer Prise mitschwingender Nostalgie, die, kommt Boning auf die Ausrüstung zu sprechen, in brachiales Hightech-Geschwurble überschwappen kann, dass selbst einem Nerd wie mir, die Bauchfalten zu schwabbeln beginnen. Kurz: Selten hat mich ein Buch zum Outdoor-Thema derart amüsiert, wie jenes von Wigald Boning. Darüber hinaus erfüllt das Werk freilich auch einen Bildungsauftrag, denn die vom Autor gemachten und detailliert wiedergegebenen Erfahrungen, dürften den einen oder anderen Leser davor bewahren, gewisse Fehler gar nicht erst zu begehen. Unbedingt lesen!

7. November

1986  Moutier – Raimeux – Delémont • 20,9 km
1987  Schwenden – Otterepass – Achseten • 16,9 km
1991  Zweisimmen – Sparenmoos – Zweisimmen • 8,0 km
1999  Goldau – Zugerberg • 15,3 km
2015  Innereriz – Hohgant West – Habkern • 19,3 km • Blog

2015: Karsterosion auf der Alp Innerbärgli (BE)

6. November 2018

6. November

1987  Brienz – Wannenpass – Sörenberg • 17,5 km
2010  Ferden – Blatten • 5,0 km

2010: Lötschental mit Bietschhorn (VS)

5. November 2018

5. November

1988  Erlenbach – Turnen – Oberwil • 21,6 km
2011  Lohn-Lüterkofen – Hessigkofen – Messen • 16,1 km

2011: Im Bucheggberg (BE/SO)

4. November 2018

4. November

1987  Tavannes – Cortébert • 12,8 km
2006  Kemmeriboden – Hohgant – Innereriz • 18,7 km
2012  Büren an der Aare – Arch • 8,1 km
2017  Affoltern a.A. – Türlersee – Thalwil • 18,4 km • Blog
2018  Col du Lein – Levron – Le Châble • 8,7 km • Fotos

2012: Blick in die Aare bei Rüti (BE).

3. November 2018

3. November

1991  Schwarzenburg – Fribourg • 18,7 km
1996  Les Avants – Col de Jaman – Montbovon • 14,6 km
2007  Gsteig – Feutersoey – Saanen • 14,1 km
2012  Oetwil an der Limmat – Lägeren – Niederweningen • 18,6 km • Projekt Aargau rundum • Fotos
2018  Saxon – Col du Lein • 8,8 km • Fotos

2012: Im Anmarsch auf Niederweningen (ZH)

2. November 2018

2. November

1997  Hünibach – Sigriswil • 8,7 km
2008  Giswil – Giswilerstock – Giswil • 28,0 km • Projekt Schritt für Schritt
2011  Col des Mosses – Col du Pillon – Gsteig • 21,8 km • Projekt Ostwärts
2013  Oberiberg – Ibergeregg – Schwyz • 13,8 km • Fotos

2011: Schluchhorn bei Gsteig (BE)

1. November 2018

Zu Fuss von Lindesnes ans Nordkap

Martin Kettler: Schritt für Schritt nordwärts,
Tredition, Hamburg, 2017
Vom Südkap zum Nordkap: Norwegen der Länge nach zu durchwandern, ist schon für erfahrene Fernwanderer eine grosse Herausforderung. Die 3000 km lange Wanderung «Norge på langs» ist weltweit eine der eindrücklichsten und einsamsten überhaupt. Dennoch nimmt Martin Kettler diese Langdistanzwanderung – seine erste dieser Art – in Angriff. Und erfüllt sich damit einen langgehegten Traum. Der im Herzen der Schweiz geborene Autor beschreibt in «Schritt für Schritt nordwärts» seinen Traum und was zur Verwirklichung an Planung und Vorbereitung nötig war. Und er erzählt auch vom Scheitern: dem Abbruch des ersten Versuchs 2013 bis zur Wiederaufnahme der Tour zwei Jahre später. Und schliesslich von der erfolgreichen Ankunft am nördlichsten Punkt Europas. Das Buch enthält auf 40 Seiten farbige Fotos von der Tour. (Klappentext)

1. November

1987  Gwatt – Stockhorn – Oey Station • 23,0 km
2009  Weissenbach – Bäderhorn – Boltigen • 14,9 km
2014  Einsiedeln – Gschwändstock – Einsiedeln • 21,7 km
2015  Weissenburg – Eschlen – Erlenbach • 13,2 km

2009: Das Bäderhorn (BE) ist mit 2009 m ü.M. Gipfel des Jahres und wird kurzum zum Fussbäderhorn.