17. November 2013
14. November 2013
Eiger, Mord & Jungfrau
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| Paul Wittwer: Eiger, Mord & Jungfrau, Nydegg Verlag, Bern, 2004 |
Statt klare Antworten auf einfache Fragen zu bekommen, stossen die beiden auf komplizierte Widersprüche und dunkle Flecken – auch auf blendend weissen Arztkitteln. Dr. Franco Weber legt sein Skalpell aus der Hand und riskiert Kopf und Kragen, um die Todesfälle zu klären. Dabei stösst der unerwartet auf übelste Machenschaften in der modernen Spitzenmedizin. (Klappentext)
BE: Stadt Bern (Altstadt, Bärenplatz, Bremgartenfriedhof, Elfenau, Inselspital, Kirchenfeld) GE: Stadt Genf (Bahnhof, Unispital) F: Südfrankreich
12. November 2013
Albin Indergand
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| Ernst Zahn: Albin Indergand, Huber, Frauenfeld, 1901, neu aufgelegt bei Ex Libris, Zürich 1981 |
In dieser wundervoll in die Urner Bergwelt eingebetteten Geschichte eines Aussenseiters, der sich trotz vieler negativer Voraussetzungen durchzusetzen vermag, ist dem Urner Volksdichter der Typus des Bauern- und Heimatromans, der ihn weit über die Schweiz hinaus berühmt gemacht hat, am reinsten und schönsten gelungen. (Klappentext)
UR: Wassen und Umgebung, Altdorf, Erstfeld, Seedorf
10. November 2013
Der Steinbaum
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| Herbert Squindo: Der Steinbaum, Edition Hans Erpf, Bern-München, 1993 |
In ganz eigener, der Landschaft, dem Wesen der Bergler entsprungener Sprache schildert der Autor das Schicksal des heranreifenden Alois, dessen Liebe zu seiner Natur, die Not am Berg und den Hader unter den Menschen, den drohenden und unaufahltsamen touristischen Forschritt; er führt uns eine Welt vor Augen, die er selber gesehen und in der er gelebt und gearbeitet hat. Seine Erzählung ist geprägt vom Verständnis für die Menschen im Oberland, besonders aber für Alois, der es anders haben will und der jetzt schon dasteht wie sein geliebter Steinbaum: hart, trotzig, sich dem «Schicksal» entgegenstemmend. (Klappentext)
BE: Hasliberg
8. November 2013
Kalter Abschied
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| Roger Strub: Kalter Abschied Pendragon, Bielefeld, 2007 |
BE: Stadt Bern (Kleine Schanze), Eichholz bei Bern LU: IMAX-Kino im Verkehrshaus Luzern USA: Manhattan, Elmsford, Miami, Apalachicola, St-George-Island, Tallahassee, New Orleans Bahamas: Elbow Cay, Abaco Island (Hauptschauplatz)
7. November 2013
Bankenfusion
Das Jahr neigt sich unaufhaltsam dem Ende entgegen. Zeit, sich mit den letzten gut zehn Monaten ein bisschen zu befassen, damit dies noch vor Weihnachten erledigt ist. Dazu gehört auch das Aufräumen. Ich liebe das: Nützes von Unnützem zu trennen, zusammen zu fügen, was zusammen gehört und ganz einfach Ordnung zu schaffen. Geistig und materiell.
Bei einer dieser Aktionen ist mir unten stehendes Bild durch die Hände geglitten. Erhalten habe ich es im Sommer von Bänklisammlerin Monika. Aufgestöbert hat sie es im aargauischen Bremgarten. Das Monstrum muss das Resultat einer Fusion zweier Eisenhandlungen sein, welche nach erfolglosem Geschäftsgang und den darauf folgenden Liquidationsverhandlungen Jean Tinguely damit beauftragten, aus der Konkursmasse für die Nachwelt etwas Brauchbares zu kreieren; nicht zuletzt dem langjährigen Geldgeber wegen, der Aargauer Kantonalbank (im Bildhintergrund), welche jedoch auf die Platzierung der Bank vor der Bank verzichtete. Die Bank passe nicht in das Erscheinungsbild der Bank, liess das Bank-Marketing verlauten. Die Bank steht nun am Rande eines kleinen Pärkleins gegenüber der Bank. Über Mittag lassen sich ab und zu zwei Jünglinge in Schale und Kravatte auf der Bank nieder, fingern aus fetttriefenden Tüten ihren Döner und schweigen sich eisern an.
Bei einer dieser Aktionen ist mir unten stehendes Bild durch die Hände geglitten. Erhalten habe ich es im Sommer von Bänklisammlerin Monika. Aufgestöbert hat sie es im aargauischen Bremgarten. Das Monstrum muss das Resultat einer Fusion zweier Eisenhandlungen sein, welche nach erfolglosem Geschäftsgang und den darauf folgenden Liquidationsverhandlungen Jean Tinguely damit beauftragten, aus der Konkursmasse für die Nachwelt etwas Brauchbares zu kreieren; nicht zuletzt dem langjährigen Geldgeber wegen, der Aargauer Kantonalbank (im Bildhintergrund), welche jedoch auf die Platzierung der Bank vor der Bank verzichtete. Die Bank passe nicht in das Erscheinungsbild der Bank, liess das Bank-Marketing verlauten. Die Bank steht nun am Rande eines kleinen Pärkleins gegenüber der Bank. Über Mittag lassen sich ab und zu zwei Jünglinge in Schale und Kravatte auf der Bank nieder, fingern aus fetttriefenden Tüten ihren Döner und schweigen sich eisern an.
6. November 2013
Teufel und Beelzebub
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| Werner Schmidli: Teufel und Beelzebub, Cosmos, Bern-Muri, 2002 |
BE: Ins FR: Galmiz, Kerzers, Môtier, Mont Vully, Muntelier, Murten, Ried BS: Stadt Basel
4. November 2013
Die Rückfahrt
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| E.Y. Meyer: Die Rückfahrt Suhrkamp, Frankfurt, 1973 |
Er forscht in sich selbst, um zu sich zurückzufinden. Was er an wirklichem Geschehen aufzeichnet, ist somit vor allem Spiegelbild von Vorgängen in seinem Innern. Eine äussere Handlung gibt es kaum; sie löst sich immer wieder auf in lange Gespräche, in Erinnerungen an Gespräche, in Reflexionen und in rekonstruierte Gedankenmonologe, die ein Freund, bevor er tödlich verunglückte, gehalten hatte. In allen diesen Erinnerungen und Gespächen wird immer wieder die Frage nach dem richtigen Leben gestellt. Dabei wird unsere Gesellschaft in der die Suche nach dem richtigen Leben für alle unabwendbar geworden ist, anhand vieler minutiös geschilderter Details kritisch dargestellt.
«Die Rückfahrt» führt in die eigene Vergangenheit, und nachdem sich Berger von seiner seelischen Krise erholt hat, vermag er seine Vergangenheit schreibend zu bewältigen. Zugleich gilt seine tiefste Besorgnis der von Zerstörung bedrohten Welt und unserer von Reglementierungen immer stärker eingeschränkten persönlichen Freiheit. (Klappentext)
BE: Stadt Bern, Gabelspitz, Jerisberghof, Kiesen, Mühledorf, Saanen, Schloss Landshut, St. Johannsen, Sumiswald, Trachselwald, Tschugg LU: Dietschiberg, Stadt Luzern TI: Carona und Umgebung, Lugano
2. November 2013
Schattenberge oder Das gottverdammte Entlebuch
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| Jon Durschei: Schattenberge oder Das gottverdammte Entlebuch, orte-Verlag, Oberegg, 1996 |
AG: Sins LU: Inwil, Eschenbach, Rain, Hellbühl, Malters, Werthenstein, Entlebuch, Hasle, Schüpfheim, Heiligkreiz, Farneren ZG: Kloster Frauental ZH: Stadt Zürich, Uetliberg, Stallikon, Affoltern a.A., Mettmenstetten
1. November 2013
Ungefähre Landschaft
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| Peter Stamm: Ungefähre Landschaft Arche Verlag, Zürich-Hamburg, 2001, daselbst vergriffen jedoch im Fischer Taschenbuchverlag erhältlich. |
Eine wunderbar erzählte Geschichte. Stamm wählte mit dem kleinen Fischerdorf Båtsfjord im höchsten Norden Norwegens einen speziellen Hauptschauplatz, der auf gekonnte Weise mit dem mondänen Paris kontrastiert. Wer die Melancholie Skandinaviens mag, ist mit diesem Roman bestens bedient, nicht zuletzt der aufwühlenden Handlung wegen.
N: Båtsfjord (Hauptschauplatz an der Nordküste), Tromsö, Bergen, Polarlys (Schiff der Hurtigroute), Narvik DK: Århus F: Paris, Boulogne
31. Oktober 2013
Die Hinterlassenschaft
Ein Zufall hatte Walter M. Diggelmann auf den Stoff seines Romans «Die Hinterlassenschaft» gestossen: Von einem Bekannten erfuhr er, wie man in der Zürichsee-Gemeinde Thalwil nach dem Ungarnaufstand mit der Familie des bekennenden Kommunisten und PdA-Mitglieds Konrad Farner umgesprungen war. Diggelmann ging der Geschichte von Boykott und Verfolgung nach und erkannte sehr bald, dass er es hier mit einem zwar krassen, aber gleichwohl typischen Beispiel dafür zu tun hatte, was politisch Andersdenkende in den Zeiten des Kalten Kriegs zu gewärtigen hatten.
Die Idee für den neuen Roman war geboren: In halb dokumentarischer, halb fiktiver Form sollte aufgezeigt werden, wie die Verfolgungsmuster liefen, wer die Hintermänner der Aktionen waren und aus welchem politischen Umfeld sie stammten. Die These, die antikommunistischen Brandstifter der Gegenwart seien weitgehend identisch mit den faschistischen Brandstiftern der dreissiger Jahre, mag gewagt erscheinen; ganz falsch ist sie nicht. Sie führte dazu, dass Diggelmann sich für seinen Roman einen deutschen Verlag suchen musste und dass er fortan selbst als einer jener Linken galt, die man von bürgerlicher Seite über Jahre hinweg mundtot zu machen versuchte.
Als «Die Hinterlassenschaft» 1965 erschien, machte das Buch Furore, weil es Zusammenhänge aufdeckte, die es nicht geben durfte. 20 Jahre nach Kriegsende setzte ein Schweizer Autor sich erstmals in erzählender Form mit der «unbewältigten Vergangenheit» des Landes auseinander und warf zugleich ein scharfes Licht auf eine Gegenwart, deren Aufarbeitung bis heute nicht abgeschlossen ist. Obwohl ein Roman, ist «Die Hinterlassenschaft» damit ihrerseits zu einem wichtigen Dokument schweizerischer Zeitgeschichte geworden, dessen erneute Lektüre spannende Einblicke in die ideologisch-politischen Auseinandersetzungen des 20. Jahrhunderts gewährt. Inhaltsangabe des Verlages
Ein Buch, das betreffend schweizerischer Asylpolitik aktueller ist denn je.
ZH: Stadt Zürich (Hauptschauplatz), namentlich Moussonstrasse, Erismannstrasse, Keltenstrasse; Zumikon, Thalwil, Zürcher Unterland
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| Walter Matthias Diggelmann: Die Hinterlassenschaft, Edition 8, Zürich (ursprünglich bei Piper, München, 1965) |
Als «Die Hinterlassenschaft» 1965 erschien, machte das Buch Furore, weil es Zusammenhänge aufdeckte, die es nicht geben durfte. 20 Jahre nach Kriegsende setzte ein Schweizer Autor sich erstmals in erzählender Form mit der «unbewältigten Vergangenheit» des Landes auseinander und warf zugleich ein scharfes Licht auf eine Gegenwart, deren Aufarbeitung bis heute nicht abgeschlossen ist. Obwohl ein Roman, ist «Die Hinterlassenschaft» damit ihrerseits zu einem wichtigen Dokument schweizerischer Zeitgeschichte geworden, dessen erneute Lektüre spannende Einblicke in die ideologisch-politischen Auseinandersetzungen des 20. Jahrhunderts gewährt. Inhaltsangabe des Verlages
Ein Buch, das betreffend schweizerischer Asylpolitik aktueller ist denn je.
ZH: Stadt Zürich (Hauptschauplatz), namentlich Moussonstrasse, Erismannstrasse, Keltenstrasse; Zumikon, Thalwil, Zürcher Unterland
29. Oktober 2013
Fliehende Wasser
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| Ursula Fricker: Fliehende Wasser Pendo, Zürich, 2004 (vergriffen) |
Mit bewundernswerter Souveränität macht die Autorin das scheinbar Unverständliche verständlich. Die Subtilität ihrer Figurenzeichnung ist bestechend, die Enge der 50er Jahre mit Händen zu greifen. Mit ihrer klaren Sprache und einem konzessionslosen Blick erzählt Ursula Fricker die dramatische Geschichte so spannend, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte. (Klappentext)
BE: Gstaad, Eggiwil JU: Bollement SG: Obertoggenburg SH: Stadt Schaffhausen (Hauptschauplatz), Buch, Rheinfall, Galgenbuck (Neuhausen), Rhein, Hoher Hengst bei Bargen (Randen) VD: Lausanne, Genfersee ZH: Stadt Zürich (alte Kaserne, Niederdorf, Rämistrasse), Pfannenstiel GB: Thurso (Schottland) I: Pisa
27. Oktober 2013
Schwelbrände
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| Walther Kauer: Schwelbrände Benziger, Zürich + Köln, 1983, neu aufgelegt bei Lenos, Basel |
Die Durchsicht der handschriftlichen Notizen wird für Bertrand zu einer Reise in die Vergangenheit: Erinnerungen an die mysteriösen Umstände des Todes der Mutter, an die zweifelhaften Machenschaften des Vaters als Gewerkschaftssekretär und vor allem an den geliebten Grossvater werden wieder wach. Der Nachlass des alten Klassenkämpfers ist brisant. Können die Aufzeichnungen zur Klärung der Vorfälle um den Toten im See beitragen?
Das Vermächtnis stellt Bertrand, der geglaubt hatte, mit seiner politischen Vergangenheit abgeschlossen zu haben, vor eine schwere Entscheidung: Ist seine desillusionierte Abkehr von den linken Idealen seiner Jugendzeit gerechtfertigt? Wird er, statt wie damals nur Schwelbrände zu legen, diesmal ein richtiges Feuer entfachen? (Klappentext)
BE: Bern, Zihlkanal bei Thielle FR: Murten, Murtensee
25. Oktober 2013
Rheinfall
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| Daniel Badraun: Rheinfall Limmat Verlag, Zürich, 2009 |
GR: St. Moritz, Silvaplana, Julierpass, Tiefencastel SH: Schaffhausen, Randen, Stein am Rhein, Rheinfall, Wangental, Hemishofen TG: Diessenhofen
23. Oktober 2013
Fussreise mit Adolf Dietrich
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| Beat Brechbühl, Fussreise mit Adolf Dietrich, Nagel & Kimche, Zürich, 1999 |
TG: Berlingen, Taal, Burg, Rüegger, Steckborn, Homburg, Reckenwil, Dettighofen, Hungerbühl, Pfyn, Thurbrücke, Felben, Frauenfeld
Unter dem Label Schauplätze präsentiere ich in lockerer Folge Schweizer Belletristik mit Schauplätzen, die sich nach der Romanlektüre bestens zu fussgängerischen Vororterkundungen eignen.
22. Oktober 2013
Riedland
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| Kurt Guggenheim: Riedland Schweizer Spiegel, Zürich, 1938 |
Die behutsam erzählte Geschichte wurde 1977 von Wilfried Bolliger verfilmt.
SG: Linthebene, Uznach, Schmerikon SZ: Linthebene, Tuggen, Grinau
21. Oktober 2013
Bitte wie?
Im nördlichsten Dorf der Schweiz, in Bargen (Schaffhausen), hart an der Grenze zu Deutschland, ziemlich weit weg von Österreich.
20. Oktober 2013
Es klopft
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| Franz Hohler: Es klopft Lucherthand, München, 2007 |
GR: Pontresina, Piz Languard, Val Roseg, Julierpass ZH: Stadt Zürich, Zürich-Wiedikon, Wetzikon, Erlenbach USA: Washington D.C.
16. Oktober 2013
Stirb, schöner Engel
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| Stephan Pörtner: Stirb, schöner Engel Bilgerverlag, Zürich, 2011 |
Dreissig Jahre später: Erneut wird eine junge Frau bestialisch ermordet. und wieder verlaufen die Ermittlungen im Sand. Köbi Robert, der den Ermittlerberuf an den Nagel gehängt hatte, trifft in Mia eine frühere Liebe. Eine schicksalhafte Begegnung, die Köbi Robert Probleme einbringt. Grosse Probleme. Probleme, die weit in die Vergangenheit zurückreichen.
Stephan Pörtners fünfter Krimi um den Kultermittler Jakob 'Köbi' Robert schlägt neue Saiten an, ist clever konstruiert und im einzigartigen Pörtner-Sound gehalten. (Klappentext)
GR: St. Moritz, Chur ZH: Zürich, Zürichberg, Katzensee, Männedorf E: Barcelona, Valencia
13. Oktober 2013
Die Garnspinner
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| Dominik Brun: Die Garnspinner Benziger, Zürich, 1990 |
LU: Entlebuch Dorf
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