16. August 2017

Kalte Asche

Simon Beckett: Kalte Asche, Rowohlt,
Reinbeck, 2007. Der Umschlag stammt von
der schönen Sonderausgabe von 2011.
Asche ist alles, was von ihr übrig geblieben ist. Fast alles. Als der Rechtsmediziner David Hunter die Überreste der Frau in einem verfallenen Cottage auf der schottischen Insel Runa zum ersten Mal erblickt, weiss er sofort: Dieser Tod war kein Unfall. Er will seine Erkenntnisse dem Superintendenten mitteilen, doch die Leitung bleibt tot. Ein Sturm hat die Insel von der Aussenwelt abgeschnitten. Da geschieht ein weiterer Mord. (Klappentext)

Das Beste an dieser Geschichte finde ich den Schauplatz. Plott und Sprache wirken trivial. Von einem Bestsellerautor hätte ich mehr erwartet. Und: Ein Thriller wird nicht zwingend spannender, je mehr Morde geschehen.

GB: Flughafen Glasgow, Grampian Mountains, Stornoway, Runa (fiktive Insel der Äusseren Hebriden und Hauptschauplatz)

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