10. September 2021

Niedergang

Roman Graf: Niedergang, btb, München,
2015

Ein junges Paar bricht zu einer Tour in die Schweizer Berge auf. André und Louise wollen hoch hinauf und scheinen für ihr Abenteuer gut gerüstet. Doch je näher sie dem Gipfel kommen, desto mehr entfernen sie sich voneinander. Als Louise aufgibt, ist das für André kein Grund, es ihr gleichzutun. Denn er will, ja er muss zu Ende bringen, was er einmal angefangen hat. (Klappentext)

Moors Fazit: Was ich nicht verstehe: Weshalb schafft es ein solcher Roman mit Platitüden, unrealistischen Landschaftsbeschreibungen, einer lapidaren Handlung sowie einem Ende, das der Titel schon vorgibt, in die Nomination für den Schweizer Buchpreis? Bin ich zu anspruchsvoll, oder ist das literarische Niveau nicht mehr dasselbe wie vor 10 oder 20 Jahren?

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