3. April 2021

Gold

Blaise Cendrars: Gold, Ex Libris, Zürich,
1977
Blaise Cendrars, «der transsibirische Homer», wie ihn Jürg Fedrspiel in der «Weltwoche» nannte, hat mit dem Roman des Schweizer Generals Suter, «der wider Willen zum Besitzer der riesenhaftesten Goldlager in Kalifornien geworden war und dennoch als Bettler gestorben ist, ein Meisterwerk von unverkennbarer dichterischer Relevanz geschaffen: es begründete seinen weiteren literarischen Ruhm und wurde später in Hollywood verfilmt.

In Frankreich zählt man Cendrars zu den Grössten, und es steht ausser Zweifel, dass einige seiner Werke auch in hundert Jahren wie Granitblöcke aus der von ständigen Modeströmungen überschwemmten Tiefebene moderner Literatur herausragen werden.
(Klappentext)

Dieser Roman ist in doppelter Art literarisch bedeutungsvoll: stofflich als eines der abenteuerlichsten Schicksale unserer Zeit, formal als eine grossartige gestalterische Leistung des dem Helden der Erzählung schicksalsverwandten Dichters.
  (Neue Zürcher Zeitung»)

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