26. April 2026

Von der Erde zum Mond

Jules Verne: Von der Erde zum Mond,
Diogenes, Zürich, 1976
In Baltimore wird während des amerikanischen Sezessionskrieges der Gun-Club gegründet. Die Mitglieder, alles Erfinder von Feuerwaffen, beschliessen, ein Projektil zum Mond zu schiessen, eine riesige Leichtmetallkugel, die von einer Riesenkanone abgefeuert werden soll. Als man gerade mit dem Guss der überdimensionalen Kanone begonnen hat, meldet sich ein Franzose namens Michel Ardan mit dem Vorschlag, das Geschoss zu bemannen, und stellt sich selber zur Verfügung. So besteigen Ardan, Barbicane, der Präsident des Gun-Clubs, sowie Nicholl, eigentlich erbitterter Gegner dieses Projekts, die Kugel, die vor einer unübersehbaren Zuschauermenge Richtung Mond abgeschossen wird …

Mehr als hundert Jahre vor dem ersten Mondflug hat Jules Verne »seine Helden zum Mond geschossen, ganz aktuell raketisch« (Arno Schmidt). Dem Dichter der Mondfahrt zu Ehren heisst heute ein Mondkrater «Jules Verne».
(Klappentext)

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