4. Oktober 2019

Wanderungen in weniger besuchte Alpengegenden der Schweiz – 65

Von da aus wandten wir uns im Gebirgstal, worin die mehreren schönen Chalets di Betta zerstreut liegen, westlich ansteigend, und zwar in einem so dichten, üppigen Graswuchs, dass wir oft bis über die Knie darin waten mussten. Von den Sennhütten bis auf die kahle Felsenhöhe der Furca di Betta hat man anderthalb Stunden meistens sanft anzusteigen. Unter den sechs hohen Scheidecken, die wir um den Rosa herum übersteigen mussten, ist diese als die bequemste zu passieren, und auch die niedrigste; obgleich sie ziemlich höher ist, als ich, nur so von Auge betrachtet, sie hätte schätzen dürfen. Nach den Messungen nämlich des Herrn von Saussure, beträgt ihre Höhe 1551 Toises oder 8106 Fuss.
Fortsetzung folgt

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