25. Februar 2016

Katzenphilosophie



Einmal mehr lobe ich die Kameras mit den kleinen Objektiven. Diese haben den Vorteil, Perspektiven einnehmen zu können, die einer protzig-teuren Linse verwehrt bleiben. Obiges Exemplar konnte ich nur deshalb zu Pixeln verwerten, weil es mir gelang, das Mini-Wechsel-Objektiv meiner Samsung-Kamera in den Rhombus eines Maschendrahtzauns zu stecken. Der Profi wird nun kontern, dass eine grössere Kamera das Motiv besser freistellen würde. Einverstanden, lieber Profi, aber eben: Ich habe ein Bild gemacht ... Entstanden ist es übrigens am oberen Ende des Limpachtals bei Scheunenberg.

Und nun noch zur Philosophie: Ich bin der Meinung, dass eine Wanderung nur dann eine Wanderung ist, wenn ich unterwegs mindestens einer Katze begegnet bin. Kein Aberglaube, kein Esoterik-Zauber, einfach die innere Überzeugung, gereift in über 30 Jahren der Wanderschaft.

1 Kommentar:

  1. Ich bin auch dieser Meinung, lieber René. Ich meinerseits schaffe es leider nicht, auf jeder Wanderung einer Katze zu begegnen, geschweige denn, sie zu fotografieren...

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