3. April 2013

Die Gefahr

Halbseitiger Artikel in der heutigen Berner Zeitung BZ. Die Rede ist von einem circa 3½ Tonnen schweren Gesteinsbrocken, der sich in der Nacht vom 28. auf den 29. März in Burgistein (BE) in der Gegend von Oberschönegg oberhalb eines Bauernhauses gelöst hatte und den Wiesenhang hinuntergekullert ist. Glücklicherweise kam der Felsblock 300 Meter oberhalb des Bauernhauses zum Stillstand. Um sicher zu gehen, wurde während der Sicherung des Steins, die Strasse kurzzeitig gesperrt und das Bauernhaus evakuiert. Weil ein Abtransport oder eine Sprengung nicht in Frage kommt, wird der Stein von Burgistein an Ort und Stelle vergraben. Das Bauernhaus steht übrigens an einem Ort mit dem Flurnamen Schlechtenmatt. Ein schlechtes Omen?



Die Topografie sieht nicht zwingend steinschlägig aus. Dennoch hat sich an diesem Nordosthang in Burgistein ein 3,5 Tonnen schwerer Felsbrocken gelöst und ist die Wiese runtergekullert. Im Visier das rot eingekreiste Bauernhaus in der Schlechtenmatt.

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