24. Juli 2014

Wassernot in Burgistein

Heute Morgen weckte mich der Starkregen. Und als ich nach dem Frühstück einen Blick nach draussen warf, wälzte sich ein braunes Bächlein durch die Strasse vor dem Haus. Kein gutes Zeichen, dachte ich, denn so etwas habe ich an meinem unmittelbaren Wohnort bislang noch nie gesehen. Ich schnappte mir die Kamera und huschte raus. Die nachfolgenden Eindrücke entstanden in den Ortsteilen Rothmettlen und Burgiwil. An der Gürbe unten wurde wacker an der neuen Brücke gebaut, derweil der Bach Hochwasser führte. Nach meiner Rückkehr ins Quartier war die inzwischen angerückte Feuerwehr daran, weitere Schäden zu verhindern. Eine halbe Stunde später zeigte sich die Sonne am Himmel und die vom Berghang durch Gärten fliessenden und in Häuser eindringenden Wassermassen liessen glücklicherweise nach. Dass es zu diesem Ereignis kommen konnte, ist mitunter in den von den Niederschlägen der vergangenen Tagen komplett gesättigten Böden zuzuschreiben. Bleibt zu hoffen, dass die betroffenen Land- und Hausbesitzer von weiteren Überschwemmungen verschont bleiben.

Am Rande vermerkt: Gestern lud ich mir die neue, viel gelobte Wetter-App von SRF Meteo herunter. Für Burgistein waren heute Morgen max. 0,1 mm Niederschlag prognostiziert. Auch von einer Wetterwarnung keine Spur. Tja, was soll man dazu noch sagen?















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